Der Weg ist das Ziel! Die erste Woche unserer Atlantik-Querung

Nach knapp 22 Tagen auf See sind wir wohlbehalten und gut gelaunt in St. Lucia angekommen. Am Ende haben wir uns schon sehr auf den Landfall gefreut. Doch darüber später mehr. Wir sind überrascht, wie viele liebe Menschen zu Hause in Deutschland unseren Trip über die YB-App hautnah verfolgt haben. Vielen Dank für die vielen Glückwünsche, die uns bereits kurz nach unserer Ankunft erreicht haben. Das tut gut! Wir versuchen die Highlights der Überfahrt zusammen zu fassen.

 

Tag 1

Am 20.11. sind wir ganz schön aufgeregt in Las Palmas gestartet. Als es gegen Mittag Zeit wird auszulaufen, kribbelt es ganz schön im Magen. Ist es wirklich jetzt schon so weit? Wir sind doch noch gar nicht fertig! Ich wollte doch noch vorher………

Es stimmt, was alle erfahrenen Hochsee-Segler sagen: „Du bist NIEMALS fertig!“. Wenn man es zulässt, bleibt man jedem beliebigen Ort der Erde hängen und fährt (noch) nicht weiter, weil…..

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Wir wollen nicht hängenbleiben und werfen um 11.35 Uhr die Leinen los und fahren aus dem Hafen. Wir winken zum Breakwater herüber und sehen unsere Freunde und Familie, die uns in Gran Canaria verabschiedet haben, zum vorläufig letzten Mal. Wehmut? Vielleicht! Es ist ein merkwürdiger Gefühls-Mix, den wir erfahren dürfen.

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Kaum sind wir draußen, packt uns aber das Regatta-Fieber. Wo ist die Start-Linie? Um 12.30 Uhr wollen wir die imaginäre Linie zwischen einem Marineschiff und einer Boje möglichst zeitnah passieren. Hier draußen wimmelt es von anderen ARC-Booten. Wir können zwar das Marineschiff sehen, aber Bojen? Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Am Ende machen wir eine gelbe Boje aus. dsc_0045dsc_0058

Das muss es sein. Die Boje sollte zwar orange sein, aber was soll es denn sonst sein? Die ARC erwartet, dass die Linie unter Segeln überquert wird. Wir setzten zunächst viel zu wenig Tuch, weil hier viel zu viel los ist und wir immer wieder ausweichen müssen oder auch von anderen Booten frech unserer Vorfahrt beraubt werden. Um 12.30 Uhr fällt der Startschuss! Schon um 12.32 Uhr passieren wir die gedachte Linie. Gar nicht soooo schlecht! Erst gute 15 Minuten später bemerken wir unseren Irrtum: „Was sind denn das da vorne für orange Bojen?“ frage ich. Wir schauen noch mal in die Unterlagen und stellen fest, dass wir die sogenannte “Pre-Start-Zone“ für die Startlinie gehalten haben und noch gar nicht wirklich im Rennen sind. Erst gegen 12.45 Uhr passieren wir die echte Linie und starten damit gemeinsam mit der Racer-Division. Na ja! Da gehören wir ja auch hin… 🙂

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Hinter dem Flughafen setzen wir den Parasailor und lassen ihn für die erste Nacht auch stehen. Wir sind unterwegs!

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Tag 2:

Am gestrigen Abend hatten wir die S-Spitze von Gran Canaria erreicht. Spätestens hier muß eine Entscheidung getroffen werden, welche Route gewählt wird. Man kann den direkten Weg nehmen. Das wäre die nördliche Route. Hier soll aber das Wetter unbeständiger sein. Der Passat-Wind ist unzuverlässig und insgesamt ist es das rauere Revier. Oder man fährt nach Süden „bis die Butter schmilzt“ (also Kapverden) und biegt erst dann nach Westen ab. Das ist zwar rund 300 Seemeilen länger, ist aber die Route, die von Tourenseglern bevorzugt wird, weil der Wind und auch das restliche Wetter beständiger ist. Na klar! Wir nehmen die südliche Route! Bereits in der ersten Nacht schläft der Wind ein und wir dümpeln herum oder motoren. Noch haben wir Funkkontakt zu allen unseren Freunden. Wir sind dicht zusammen. Die Diana, die Eleonore, die JoEmi, die Noah und die Step by Step 2.img_9341

Tag 3:

In der Nacht kommt der Wind zurück. Schnell nimmt er auf 4-5 bft zu. Wir segeln mit halbem Wind und schnell sind die Flauten- und Motorstunden von gestern vergessen. Die Flotte verteilt sich. Längst sind nicht mehr so viele Schiffe auf dem Radar zu sehen. Das Funk-Netzwerk der „deutschen Reisegruppe“, wie Oliver von der JoEmi uns immer nennt, funktioniert nur noch, wenn die Informationen von einem zum nächsten weitergegeben werden. Die größeren Schiffe laufen uns davon. Auf einmal packt Anja das Regatta-Fieber: „Warum sind die alle schneller?“ fragt sie immer wieder. Meine Erklärung, dass „Länge läuft“ mag sie gar nicht akzeptieren. Aus meiner Sicht können wir uns maximal mit der befreundeten Diana messen. Die hat 40 Fuß Länge – wir 38 Fuß. Alle anderen Schiffe sind so um die 50 Fuß herum.

Ansonsten müssen wir die Toilette an Steuerbord auseinandernehmen und reparieren. Der erste kleinere Defekt! Fotos ersparen wir Euch an dieser Stelle. Da wird es unterwegs bestimmt noch mehr zum Schrauben geben.

Tag 4:

Das war der wohl dramatischste Tag der Reise. Wir haben schönen Segelwind zwischen 4 und 5 bft. Er kommt aus der richtigen Richtung. Nur die hohe Dünung ist teilweise lästig. Wir setzen früh den Spinnaker und genießen die Rauschefahrt. Es ist schön, einmal den Hinweg richtig zu genießen ohne dass man sich Gedanken über den Rückweg machen muß. Die befreundeten Yachten sind alle außerhalb der UKW-Rufweite. Es bleibt nur das Satelliten-Telefon für die Kommunikation untereinander. Das ist teuer und wird deshalb auf 1 oder 2mal täglich reduziert. Da werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen.

Gegen Mittag sehen wir die Noah wieder auf dem Radar. Freudig greife ich zur Funke und frage nach dem Wohlbefinden der Familie aus Wuppertal. Die Nachricht ist beunruhigend: „Wir haben viel Salzwasser im Schiff und versuchen das Leck zu lokalisieren. Wir melden uns in einer Stunde wieder“ sagt Alexander. Sicherheitshalber korrigieren wir unseren Kurs, damit wir uns annähern. Nur für den Fall, dass…. Eine Stunde später ist es dann klar. Alex ruft uns über Funk und sagt, dass sie das Schiff aufgeben müssen. Oh nein! Warum ausgerechnet die Noah? Das Aluminium-Schiff ist nagelneu und wurde gerade wegen der Stabilität von der Familie ausgewählt. Wir steuern auf die Unglücksstelle zu. Alex ruft „Mayday“. Das ist das internationale Notrufzeichen, wenn ernsthafte Gefahr für Leib und Leben besteht. Neben uns hören auch andere ARC-Yachten den Ruf und bieten Ihre Hilfe an. Ein Forschungsschiff „James Cook“ ist ebenfalls nur 1,5 Stunden entfernt und eilt zur Hilfe. Nach gut einer Stunde erreichen wir die Noah. Die englische Yacht „White Satin“ ist auch gerade eingetroffen. Das Forschungsschiff ist kurz nach uns da. Die „White Satin“ und die „Step By Step 2“ bleiben am Unglücksort im Stand-By, falls beim Abbergen der „Noah“-Crew etwas schief geht und wir irgendwie unterstützen können. Außerdem dient unser Satelliten-Telefon als Relais-Station zu Alex´s Bruder nach Wuppertal, der wiederum bereits mit der Versicherung in Kontakt steht. Chapeau an die Noah-Crew. Die ganze Familie ist mit dieser Situation dermaßen „cool“ umgegangen, dass die Anerkennung nicht hoch genug ausgesprochen werden kann.

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Die James Cook! Der kleine gelbe Punkt ist die Rettungsinsel.

Wenn man der ganzen Geschichte etwas Positives abgewinnen möchte, dann ist es die Tatsache, dass Hilfe schnell zur Stelle gewesen ist. Die Crew des Forschungsschiffes „James Cook“ führt die Bergung absolut professionell durch. Alle 5 Crew-Mitglieder sind in Sicherheit. Es war eine gute Entscheidung, mit der ARC über den Atlantik zu segeln. Die Seminare im Vorfeld zeigen Wirkung und Yachten sind zwar nicht in Sichtweite, aber doch in Rufweite, so dass Hilfe möglich ist.

Nachdem die Crew sicher an Bord der „James Cook“ ist, setzen wir unsere Reise fort. Allerdings ist die Stimmung am Boden und wird es auch noch ein oder zwei Tage bleiben. Die „Noah“ ist noch am selben Abend gesunken und liegt nun in 4000 Meter tiefem Wasser.

Hier ein link für weitere Informationen: http://www.yachtingworld.com/news/three-crew-two-children-rescued-atlantic-sinking-arc-yacht-99531

Tag 5:

Noch haben wir Wind. Aber die Flaute kündigt sich an. Mitten auf dem Atlantik breitet sich ein riesiges Schwachwind-Gebiet aus. Das kann man nur entweder weit südlich oder weit nördlich umfahren. Völlig atypisch – so wie es das Urlaubswetter auch immer ist. Hört man die Gastwirtin im Urlaub nicht auch immer sagen: „ Nein. So etwas wie dieses Jahr hatten wir noch nie!“ ?

Um die Flaute nördlich zu umfahren, sind wir eigentlich schon zu weit südlich. Aber soooo weit nach Süden wollten wir eigentlich auch nicht. Wir mailen und schreiben uns mit der „deutschen Reisegruppe“. Elke und Markus haben eine Profi-Wetterberatung und die empfiehlt: „nach Süden bis weit hinter die Kap Verden. Dann erst nach Westen.“ Das hört sich für uns gar nicht sexy an. Solange wir nur in Richtung Süden fahren, fühlt es sich gar nicht nach Atlantik-Überquerung an. Wir fühlen uns mehr wie auf einem Zubringer. Und dabei sind wir doch schon fast eine Woche unterwegs. Wir können uns weder für das eine noch für das andere in letzter Konsequenz entscheiden und bleiben in etwa auf Süd-West-Kurs. Auch die erforderliche Segelstellung zum Wind gibt diese Richtung ein wenig vor.dsc_0243

Tag 6:

Der Wind wird weiter schwächer. Noch segeln wir. Aber schon deutlich langsamer. Das Flauten- Gebiet wird laut Vorhersage immer größer und dauert immer länger an. Eine Woche soll es uns mittlerweile quälen. Den ganzen Tag diskutieren wir an Bord die richtige Routen-Strategie. Auch mit den anderen Schiffen diskutieren wir via email und SMS. Letztlich geben die Ratschläge in unseren Blauwasser-Törnführern den Ausschlag: „Nach Süden bis die Butter schmilzt und dann erst nach Westen!“ Nur hier ist der Passat- Wind wirklich zu finden und der Umweg soll sich am Ende lohnen. Ok! Gebongt! Machen wir! Wir werden aber wohl um die Flaute nicht ganz herum kommen.

Neben der Route macht uns noch eine andere Sache Kopf-Zerbrechen: Wir hatten bisher viel zu wenig Sonne! Die Solarmodule schaffen es nicht, den täglichen Bedarf wieder herein zu bringen. Langsam wird es knapp. Wir wollten doch nicht den Motor anmachen, um Strom zu produzieren! Heute kommen wir aber noch über die Runden.

Marco wollte heute eigentlich angeln, aber wir haben einfach zu wenig Zeit dafür. 🙂

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Das Angel-Equipment blieb heute noch unbenutzt.

Tag 7:

Heute Morgen treffen wir auf See die „Eleonore“ wieder. Andrea und Thomas haben eine Weile in Norwegen gelebt. Nun sind sie mit Ihren Kindern Mathis und Emma unterwegs und haben ähnliche Pläne wie wir. Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Familie schon einmal einen Versuch gestartet, hat Ihr Schiff aber nach einer unglücklichen Grundberührung verlassen müssen und musste zusehen, wie es nahe der Hafeneinfahrt gesunken ist. Sie haben sich nicht entmutigen lassen und sind jetzt schon wieder unterwegs. Wir lernen wirklich besondere und interessante Menschen auf unserer Reise kennen.

Täglich erhalten wir den ARC-Newsletter via email. Dieser berichtet ständig von neuen Ausfällen und Defekten an den Booten. Da ist es schön, eine befreundete Yacht in der Nähe zu wissen. Die Schiffe laufen nahezu gleich schnell. Prima! Da bleiben wir doch so lange zusammen, wie es geht.

Leider haben wir immer noch nicht so richtig Sonne. Die Batterien sind leer gesaugt und werden nicht geladen. Die Bord-Elektronik fängt wegen des Spannungsabfalles langsam an zu spinnen. Die Funkgeräte, sowohl UKW als auch KW, arbeiten nur noch einwandfrei, wenn der Motor läuft und die Lichtmaschine die Bord-Spannung auf eine Maß über 12 V bringt. Wir müssen also ein paar Stunden den Jockel anmachen.

Nachmittags haben wir Sintflut-artigen Regen. Wenigstens bekommt das Deck damit mal eine Süßwasserdusche. Auf der „Elli“ wird ein Fisch gefangen. Marco´s Ehrgeiz ist geweckt und er macht das Angelzeug „klar“. Leider vertüddelt sich die Angelleine beim Rauslassen derart, dass anschließend mehrere Stunden entknotet werden muss. Anja und Robin übernehmen das mit schier unendlicher Geduld.

dsc_0236Unser Köder, den wir „Ekel Alfred“ nennen, geht dann anschließend noch 20 Minuten baden, fängt aber nichts mehr. In der Nacht zieht die „Diana“ sehr weit östlich an uns vorbei. Dort scheinen gute Winde zu sein. Aber irgendwann müssen auch die Schlüters nach Westen. 🙂

[ssba]

9 Kommentare

  • Annika

    17. Dezember 2016 at 22:15 Antworten

    Wie jetzt? Das war es jetzt schon? Und wie geht es weiter?? Hallo?! Wie gemein seid ihr denn?! 🙁

    Los! Weiterschreiben! ZACK ZACK – Ziemlich zügig!

    Der „Ekel-Alfred“ stammt bestimmt von Marco, oder? Ich musste herzlich lachen.

    Schön, dass es euch allen gut geht! 🙂

  • Gabriele Buhlert

    17. Dezember 2016 at 22:51 Antworten

    Gratulation, dass ihr alle (bis auf die Noah) heil angekommen seid.Habe euch alle immer verfolgt. Der Bericht ist sehr interessant und wir freuen uns schon auf die Fortsetzung.Viel Spaß beim Feiern heute und weiterhin nur schöne Erlebnisse!
    Liebe Grüße aus Berlin
    Jochen & Gabi

  • Gunnar und Andrea

    17. Dezember 2016 at 23:35 Antworten

    Toll!!!! Ihr Verrückten ….Wir sind in Gedanken ständig bei euch….nehmt uns bitte weiter mit auf eureTörns in Form von ausgedehnten Berichten. LG von euren alten Teilzeit-Nachbarn. ?

  • Roswitha

    18. Dezember 2016 at 6:31 Antworten

    Sehr schön, dass es Euch gut geht. Es macht Spaß, Euch zu begleiten, wenn auch nur lesend. Bin gespannt wie es weitergeht..ich wünsche Euch schöne Weichnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2017..Alles Gute. LG Rosi

  • Sigrid

    18. Dezember 2016 at 8:17 Antworten

    7.072238; 51.054665; 18.12.2017 MEZ 07:01

    Zu früh!!!

    1. Minute später: Was macht wohl die große Seppi? ?

    Beim Lesen der Überschrift ist schon klar: Die erste Woche… ?

    … raus aus dem Bettchen, duschen, Kaffeeee und nochmal lesen…

    Vielen lieben Dank, ich weiß nicht wann ich das letzte Mal freiwillig so früh aufgestanden bin ?

    Der Bericht macht neugierig. Wie geht es wohl weiter?
    Auf welchen Namen wurde der Köder vom Mahi Mahi getauft? „Gemeiner“ Egon? ?

    Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Vermutlich alle anderen Leser auch ?.

    Lasst es Euch gut gehen und passt auf euch auf.
    Gaaaanz liebe Grüße
    Sigrid

    Wer mag darf sich gedrückt fühlen ?

  • Sigrid

    18. Dezember 2016 at 8:20 Antworten

    7.072238; 51.054665; 18.12.2017 MEZ 07:01

    Zu früh!!!

    1. Minute später: Was macht wohl die große Seppi? ?

    Beim Lesen der Überschrift ist schon klar: Die erste Woche… ?

    … raus aus dem Bettchen, duschen, Kaffeeee und nochmal lesen…

    Vielen lieben Dank, ich weiß nicht wann ich das letzte Mal freiwillig so früh aufgestanden bin ?

    Der Bericht macht neugierig. Wie geht es wohl weiter?
    Auf welchen Namen wurde der Köder vom Mahi Mahi getauft? „Gemeiner“ Egon? ?

    Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Vermutlich alle anderen Leser auch ?.

    Lasst es Euch gut gehen und passt auf euch auf.
    Gaaaanz liebe Grüße
    Sigrid

    Wer mag, darf sich gedrückt fühlen ?

  • Herbert Kallus

    18. Dezember 2016 at 9:26 Antworten

    Das ist ja spannender als ein Krimi. Weterhin viel Glück.

  • BlueShip

    18. Dezember 2016 at 13:35 Antworten

    GLÜCKWUNSCH!!!? Wenn das nicht mal äußerst ungewöhnliche Weihnachten werden…?? ? Schöne Weihnachtstage auf der anderen Seite des Teiches wünschen Meike, Tim, Jan, Inga &Ulf

  • Volker Krause

    18. Dezember 2016 at 13:46 Antworten

    Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abenteuer und die besten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest unter Palmen von Volker Krause aus Forsbach, ihr erinnert Euch, das ist der, der Panik bekommt, wenn sich das Schiff schräg legt.
    Mich würde schon interessieren, was für Fische ihr unterwegs gefangen habt!

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