Einmal Georgetown und zurück nach Norden 07.02. bis 18.02.2018

Die ersten beiden Tage in Georgetown liegen wir vor Lake Victoria, damit wir zum Einkaufen nicht so weit mit dem Schlauchboot fahren müssen. Nass werden wir trotzdem. 🙂

Es gibt zwei ganz gut sortierte Supermärkte, in denen wir grundsätzlich alles bekommen, aber eben zu Bahamas-Preisen (Faktor 3 oder 4 ggü. USA-Festland). Das Dinghi-Dock des Exuma-Markets bietet jede Menge Platz und sogar eine kostenlose Süßwasser-Zapfstelle, die von den Seglern stark frequentiert wird. Jeden Morgen bildet sich dort eine lange Schlange, wenn die Wasserkanister gefüllt werden. Wir brauchen uns hier nicht anstellen. Wir haben ja unseren Wassermacher an Bord.

Jeden Mittwoch kommt ein Truck von „Island Gas“ nach Georgetown und füllt die Gasflaschen. Leider ist gerade diese Woche die Technik des LKW defekt und so geben wir unsere leere Flasche bei „Forbes Enterprises“ ab. Nachmittags soll sie wieder abholbereit sein. Das ist sie dann auch, aber leider ist sie offensichtlich nur halb voll. Der Chef verspricht, das morgen prüfen zu lassen. Na gut! So eilig ist es ja noch nicht.

Zurück an Bord checke ich die Ölstände der Motoren und der Saildrive-Getriebe. Schon seit einiger Zeit beobachte ich skeptisch die Ölfarbe im Steuerbord-Getriebe. Normalerweise ist es hell-gelb, aber auf dieser Seite ist schon seit einiger Zeit ein winziger milchiger Schleier an der Oberfläche, der auf Wasser im Öl hinweist. Bisher ist es sehr, sehr wenig gewesen, aber nun ist der Schleier doch deutlich und ausgeprägt geworden. Ich nehme Proben und gucke mir diese stundenlang immer wieder an. Es hilft alles nichts! Wir müssen was machen, sonst zerstört das eindringende Wasser das Getriebe. Die Wellendichtung muss getauscht werden und das geht leider nur, wenn das Schiff an Land steht. Wir brauchen einen Kran für Katamarane. Hier in den Exumas gibt es nur eine zuverlässige Stelle dafür: Die R&B-Werft in Spanish Wells auf Eleuthera. Das ist allerdings wieder 160 sm zurück in Richtung Norden. Die Werft ist gut ausgelastet und wir bekommen erst für den 23./24. Februar einen Termin. Das ist uns ganz recht, denn wir wollen gerne noch ein paar Tage in Georgetown bleiben, aber das Februar-Budget ist damit schon wieder dahin. 🙁

links Öl / rechts Öl mit Wasser. Auf dem Foto noch besser zu sehen als in Natura

Am Nachmittag verlegen wir uns direkt vor die Volleyball-Beach, dem Aktions-Zentrum der hiesigen Cruiser-Gemeinde. Wir liegen direkt neben der „Othergoose“ von Susan, Rick und natürlich Robin´s Freund Todd. Von hier haben wir alle Aktivitäten im Blick. Zurzeit liegen „nur“ 230 Schiffe im Dunstkreis von Georgetown. Zur Regatta Anfang März werden noch einige mehr erwartet.

Blick von unserem Ankerplatz. Wir liegen in der ersten Reihe
Robin und Todd im Dingi
Die Othergoose rechts im Bild

Es ist wirklich toll hier. Jeden Morgen um 8.00 Uhr gibt es eine Funkrunde, bei der auf die täglichen Aktionen, Workshops oder Besonderheiten hingewiesen wird. Darüber hinaus trifft man sich jeden Nachmittag gegen 14.00 Uhr am Strand zum Volleyball spielen oder einfach nur zum Quatschen. Hat man mal keine Lust auf Gesellschaft, bleibt man eben an Bord und hat seine Ruhe. Wir können sehr gut verstehen, dass so mancher Fahrtensegler hier für die ganze Saison versackt. Den ehrenamtlichen Organisatoren gebührt jede denkbare Anerkennung für Ihre unermüdliche Arbeit. Susan von der Othergoose ist übrigens dieses Jahr die Chefin der Regatta, welche ganz klar das Highlight aller Georgetown-Aktionen darstellt.

Anja beim Volley-Ball
Meeting-Point am Strand

Am Freitag-Morgen gibt es einen Conch-Horn-Workshop. Die Conches sind die hier allgegenwärtigen Muscheln, die als lokale Spezialität serviert werden. Die Muschelschalen können so präpariert werden, dass sie als Signalhorn verwendet werden können (wenn man denn richtig hinein bläst). Wir lernen in der Praxis nicht nur wie man so ein Conch-Horn herstellt, sondern auch wie es geblasen wird.

Es ist nicht ganz einfach, der Conch einen Ton zu entlocken, aber wenn man es einmal heraus hat, läuft´s. Ab sofort können wir an dem alten Brauch teilnehmen und abends zum Sonnen-Untergang das Conch-Horn blasen. Es klingt wie ein Nebelhorn oder vielleicht auch wie ein Alp-Horn und trägt zu einer tollen Atmosphäre am Abend bei.

Zum Sonnen-Untergang wird das Conch-Horn geblasen
Man kann die Conch aber auch als Salat geniessen: eine lokale Spezialität
Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen
Hier wird der Salat zubereitet

Am Samstag-Morgen gibt es einen Kurzwellen-Funk-Workshop. Auch hier bekomme ich wieder neue Impulse für die Nutzung unserer Anlage. Unter anderem lerne ich, dass auch Solar-Regler empfindliche Störungen verursachen können. Das wusste ich bisher nicht und werde das bei Gelegenheit mal ausprobieren, denn nach wie vor bin ich mit dem Empfang der Anlage nicht richtig zufrieden.

Hier am Strand gibt es sogar Rochen, die sich streicheln lassen. Wie Hunde drehen sie Ihre Kreise um die Besucher und rücken jedes Mal näher heran, damit man sie anfassen kann. Während Anja ganz begeistert ist,  meint Robin, sie seien glibberig.

Auge in Auge mit dem Rochen! Näher geht nicht!

Während wir täglich neue Leute kennen lernen und eigentlich immer was zu tun ist, fahre ich auch fast jeden Tag mit dem Dingi rund 1 Seemeile zum Lake Viktoria, um unsere Gasflasche abzuholen. Nur um immer wieder neue Ausreden zu hören, warum der Füllgrad der Flasche wieder nicht überprüft wurde. Na, wenigstens sind die Leute ehrlich und geben zu, dass es noch nicht gemacht wurde. Die lange Fahrt mit dem Schlauchboot ist aber kein Vergnügen und auch eine ziemlich nasse Angelegenheit. Nach einer Woche verlieren wir die Nerven und ich nehme die halb volle Flasche mit. Forbes erstattet uns einen Teil des Geldes und damit ist der Deal für uns in Ordnung.

Das ist kein T-Shirt-Shop, sondern die Chat´n Chill Bar am Strand

Ein unheimlicher Besucher am Abend. Die Motte hat eine Spannweite von 15 cm.

Ein Spaziergang auf Stocking Island führt uns an den Atlantik-Strand.

In der Zwischenzeit ist die nächste Gasflasche leer geworden, die wir am folgenden Mittwoch bei dem LKW von „Island Gas“ füllen lassen können. Wir sind nicht die Einzigen! Hier ist ganz schön was los und auch dabei kommt man unweigerlich ins Quatschen.

Leider müssen wir morgen am Donnerstag, 15.02.2018, Georgetown verlassen, damit wir rechtzeitig in der Nähe von Spanish Wells zum Kranen sind, denn Montag bis Donnerstag der nächsten Woche gibt es starke Ostwinde >20 kts und bei diesen Bedingungen wollen wir lieber nicht über den Middle Ground nach Eleuthera fahren. Auf dem Middle Ground ist scharfer Ausguck erforderlich, weil die meisten Korallenköpfe nicht auf der Seekarte verzeichnet sind. Denen müssen wir ausweichen, sonst hat die Werft nach dem Kranen noch mehr Arbeit am Unterwasserschiff.

Das ist schade, denn Robin und Todd haben sich gerade mit Simon von der „Serenity“ angefreundet. Die amerikanische „Serenity“ ist eine sympathische Familien-Crew mit 4(!) Jungs in verschiedenen Altersklassen. Wir sind uns schon häufiger begegnet, aber erst hier in Georgetown kommen wir näher ins Gespräch. Todd, Simon und Robin planen später die Nacht alleine auf der Insel in Hängematten zu verbringen. Man muß dazu wissen, dass die Insel unbewohnt ist und dass die Jungs nach dem Schließen der ansässigen Beach-Bar wirklich ganz alleine dort sind. Hier gibt es nur Skorpione, jede Menge Mosquitos aber auch ein paar Insel-Katzen. Keiner der Erwachsenen glaubt daran, dass die Jungs das durchziehen, also sagen wir: „OK!“.

Die Übernachtungshütte

Spätestens, wenn die Lichter aus sind, werden sie bestimmt via Funkgerät um Hilfe rufen, denken wir. Aber weit gefehlt: Todd und Robin ziehen das Ding durch, obwohl sich Simon gegen 22.30 Uhr lieber doch abholen lässt. Und es wird richtig dunkel, denn morgen ist Neumond! Anja hat in der Nacht wohl den schlechtesten Schlaf und übernachtet im Salon quasi mit dem Ohr an der Funke.

Donnerstag-Morgen um 7.00 Uhr holen wir die Abenteurer ab und gegen 8.00 Uhr nehmen wir Anker auf. Wir wollen sehen, wie weit wir heute nach Norden kommen.

Wir haben prima Segelwind, so gerade an der Reff-Grenze, und kommen trotz der seitlichen Welle auf dem Exuma-Sound gut voran. Pünktlich zur Mittagszeit rasselt die Rolle unserer Angelroute wie verrückt. Mit voller Fahrt kriegen wir den Fisch nicht herangeholt und bergen das Vorsegel. Der Fisch kämpft enorm! Was ist es? Als wir den Fisch an Deck haben, sind wir unsicher. Er ist etwas über 1 Meter lang und sieht einem Barracuda sehr ähnlich. Den würden wir nicht essen mögen. Wir haben in den Bahamas zwar noch nichts über Ciguatera gehört, aber trotzdem. Wir müssen uns schnell entscheiden, denn wir wollen nicht, dass der Fisch umsonst stirbt. Wir lassen ihn wieder zurück ins Wasser, nachdem wir den Haken entfernt haben. Hinterher stellen wir fest, dass es ein Wahoo gewesen ist. Ein Wahoo kann bis zu 80 km/h schnell schwimmen, deswegen ist die Angel-Leine auch so schnell ausgerauscht. Ich ärgere mich, dass wir den tollen Fang wieder hergegeben haben, verliere deswegen die Lust auf Angeln und packe das Zeug weg. Da wir aber noch leckeres Schweinefilet im Kühlschrank haben, ist das Abendessen trotzdem gerettet.

Nach 53 sm nehmen wir den Dotham-Cut auf die Banks und sind wieder einmal überrascht, wie schmal die Durchfahrten zwischen den Inseln sind. Direkt hinter dem Cut drehen wir das Vorsegel weg, damit wir besser sehen können. 1 Seemeile später fällt der Anker um 16 Uhr hinter „Bitter Guana Cay“ an einem sehr malerischen Ankerplatz. Schon von weitem sehen wir die vielen neugierigen Iguanas am Strand und wir haben genug Zeit, um die Insel zu Fuß noch ein bisschen zu erkunden.

Am Freitag haben wir weniger Wind (10-12 kts), aber dafür keine Welle auf der Exuma-Bank hinter der Inselkette. Deswegen kommen wir auch heute gut voran und entscheiden uns am Nachmittag, dass wir noch einmal bei Shroud-Cay ankern wollen.

Hier gibt es tolle Mangroven-Sümpfe, die mit dem Dingi erkundet werden können. Auf dem Hinweg nach Georgetown hatten wir uns die Zeit dafür nicht genommen. Aber am Samstag-Vormittag ist gegen 9.00 Uhr Hochwasser und dann können wir das gut machen. Das Panorama ist klasse und wir können bis zur Ozean-Seite durchfahren. Leider sehen wir keine Tiere.

Nach dem Dingi-Ausflug fahren wir mit dem Vorsegel 5 sm weiter nach Norman´s Cay.

Hier gibt es (wieder einmal) ein Flugzeug-Wrack aus der Hochzeit der Drogen-Barone. Wir ankern um 10.50 Uhr praktisch neben der Absturzstelle. Es sind vielleicht 100 oder 150 Meter bis zum Wrack, nur einmal rüber über den Kanal. Prima! Dann brauchen wir das Schlauchboot ja nicht wieder ins Wasser lassen, sondern schwimmen herüber, so denken wir.

Das war ein arg böser Fehler! Wir haben die Strömung völlig unterschätzt und schon auf der Hälfte des Weges merke ich, dass das für Robin und wahrscheinlich auch für Anja hin und zurück zu schwierig sein wird. Ich hoffe noch, beim Wrack weniger Strömung vorzufinden. Dort will ich mich dann ausruhen und danach das Schlauchboot holen, um die beiden abzuholen. Aber auch beim Wrack gibt es keine Stelle, wo man sich richtig regenerieren kann. Als Anja und Robin ziemlich erschöpft auf der anderen Seite ankommen, nimmt ein hier wartendes Ausflugsboot gerade den Anker auf. Wenn der weg ist, sind wir so gut wie alleine hier und falls ich den Weg zurück zum Schiff nicht schaffe, kann uns keiner einsammeln. Das wird jetzt alles viel zu gefährlich! Wir fragen den Skipper, ob er uns zu unserem Schiff zurückfahren kann und natürlich stimmt er zu. Vielen Dank! Das war knapp und es wird uns eine Lehre sein.

Unsere Retter!

Wir fahren anschließend mit dem Schlauchboot noch einmal herüber und das Schnorcheln am Wrack lohnt sich wirklich. Es ist noch einiges übrig vom Flugzeug. Außerdem hat man das Gefühlt, man bräuchte nur den Mund aufzumachen, damit die Fische hineinschwimmen. Die haben gar keine Angst hier.

Gegen Mittag nehmen wir den Anker wieder auf und ankern für die Nacht zwischen Allan´s Cay und Leaf Cay. Hier gibt es wieder Iguanas zu sehen. Die Iguanas sind eine der am meisten bedrohten Echsen-Arten und sollen angeblich Vegetarier sein. Das hindert sie aber nicht daran, um die Fischabfälle zu kämpfen, die ein Angler beim Putzen seines Fisches an den Strand wirft.

Der Ankerplatz ist sehr schön und normalerweise hätten wir es hier gut noch einen Tag ausgehalten, aber am Sonntag, 18.02. wollen wir bei noch moderaten Winden über die Korallenbänke des Middle Ground fahren. Dafür brauchen wir gute Sicht.

Um 7.00 Uhr nehmen wir Anker auf und setzen direkt nach der Ausfahrt die Segel. Für die Durchfahrt des tiefen Ship-Channels brauchen wir noch einmal auf 2 sm etwas Motor-Unterstützung, weil wir nicht hoch genug an den Wind kommen, aber danach läuft es prima. Der Wind kommt aus E bis ESE mit 12-14 kts und weil kaum Welle vorhanden ist, rauschen wir mit 7 bis 8.5 kts über das türkisfarbene Wasser. Die Korallenköpfe sind meistens sehr gut zu sehen, trotzdem bleibt die Fahrt spannend. Vor allem dann, wenn sich zwischendurch immer wieder mal eine Wolke vor die Sonne schiebt. Dann muss man nämlich noch genauer hinsehen. Der Autopilot bleibt ausnahmsweise einmal aus.

Gegen 14.00 Uhr nehmen wir vor dem „Current Cut“ bei Eleuthera noch einmal die Segel herunter. Wir haben viele schlimme Geschichten über diesen Streckenabschnitt gelesen. Der Current Cut ist eine rund 100 Meter schmale Durchfahrt zwischen den Inseln. Von 6 bis 10 (!) Knoten Strömung ist in der Literatur die Rede. Weil wir bisher so schnell unterwegs sind, kommen wir schon 2 Stunden vor Niedrigwasser hier an. Der Ebbstrom läuft zwar mit uns, aber er wird jetzt maximale Stärke haben. Der „Zubringer“ zum Current Cut ist ca. 2 sm lang und an den Rändern sehr flach.

Am Ende ist alles glücklicherweise viel weniger dramatisch als befürchtet. Bei hoch stehender Sonne ist die tiefe, dunkelblaue Durchfahrt gut zu erkennen und an der engsten Stelle haben wir „nur“ 4 Knoten Strömung mit uns. Direkt danach setzen wir wieder die Segel und nach insgesamt 50 schönen und spannenden Seemeilen fällt der Anker in Royal Harbour bei Royal Island. Wir befinden uns jetzt nur noch 5 Seemeilen von „Spanish Wells“ entfernt und sehen unserem Krantermin am Freitag entgegen.

 

 

[ssba]

7 Kommentare

  • Annika

    21. Februar 2018 at 17:35 Antworten

    Was bei mir das Auto ist, ist bei euch das Schiff – ständig ist irgendwas „seltsam“ oder im schlimmsten Fall defekt. Ich drücke euch die Däumchen!!

    Die Motte war wirklich sooooooo riesig? Ich glaube ich wäre schreiend weggelaufen, weil ich mich tierisch erschrocken hätte 😃

    Papa „auf Muscheln“ finde ich übrigens sehr sympathisch. 😉

    • Annika

      21. Februar 2018 at 17:36 Antworten

      Ich glaube ich hatte auch einen Muschelsalat… 🙄

    • Andre Schulz

      21. Februar 2018 at 22:21 Antworten

      Sailing an old boat means always fixing something, sailing a new boat means nearly always fixing.

  • Gabriele Buhlert

    15. März 2018 at 16:53 Antworten

    Mit großem Interesse verfolge ich noch immer die tollen Erlebnisse mit den eindrucksvollen Fotos. Viel Freude weiterhin und liebe Grüße aus dem wieder winterlichen Berlin.

    • Andre Schulz

      16. März 2018 at 4:59 Antworten

      Gabi, danke für das feedback. Viele Grüße an Jochen und natürlich an unsere lieben „JoEmi´s“.

  • Nicki

    15. April 2018 at 22:29 Antworten

    Ey!!!!! Respekt an den jungen Mann und Abenteurer Robin! Unfassbar, ich hätte mir auf der einsamen Insel in die Hose gemacht, oder kein Auge zugemacht!!
    Sehr geil !!! 👍🏻

    Und das mit eurer Schwimmaktion ist ja glücklicherweise nochmal gut gegangen… mein Puls ist schon was in die Höhe geschossen 🙄!
    Aber es sieht auch alles so traumhaft und überhaupt nicht bedrohlich aus. Da kann man sich schon mal verschätzen…

    Mensch, passt auf euch auf 🙏🏻… ich drück euch doll 😘

    • Andre Schulz

      16. April 2018 at 0:23 Antworten

      🙂 Wir haben auch niemals damit gerechnet, dass Robin die Nacht durchzieht.

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