Last but not least – Cadiz, Ronda und Gibraltar 09.07.2018 bis zum Ende dieser Reise

Nachdem wir am Montag, 09.07. den Grenzfluss Guadiana verlassen haben, wollen wir uns auf dem Weg nach Cadiz einen schönen Strandabschnitt an der Küste suchen und dort ankern. Das Wetter ist ruhig -nahezu windstill- deswegen erwarten wir keine Probleme, wenn wir dort relativ ungeschützt sein werden.

Nachdem wir einige Touristen-Hochburgen hinter uns gelassen haben, fällt unsere Wahl auf den Strand von „Nueva Umbria“. Wir ankern auf 3 Meter Wassertiefe und sind die einzigen hier. Nur ab und zu verirren sich einige Strandbesucher bis hierhin. Leider lädt uns das dunkelgrüne Wasser immer noch nicht zum Schwimmen ein, aber die leichte Meeresbrise bringt die erhoffte Abkühlung. Am Nachmittag setzen wir mit dem Dinghi zum Strand über. Herrlich einsam! Zum letzten Mal auf unserer Reise stellen wir unsere Uhren um 1 Stunde vor und sind damit wieder auf MEZ wie zu Hause gepolt. Am Abend setzt dann doch ein bisschen Schwell ein. Bei mehr als 5 Knoten auflandigem Wind ist diese Ankervariante also nicht zu empfehlen. Wir schlafen aber noch gut.

Am Dienstag, 10.07. gehen wir bereits gegen 8.30 Uhr Anker auf. Wir wollen heute 55 nm weiter nach Puerto Sherry in der Nähe von Cadiz. Dort wollen wir für die Nacht ankern, bevor wir dann am nächsten Morgen nach Cadiz in die Marina fahren. Wieder kommt der Wind erst am Nachmittag. Bei Temperaturen um 24°C, hart am Wind, fröstelt es mich, wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet und ich ziehe einen Pullover an. Wie soll das nur in Deutschland werden?

Die Marina von Puerto Sherry sieht ein bisschen aus wie ein modernes Outlet-Center.

Bei der Ankunft herrscht noch jede Menge Verkehr: wir müssen uns unseren Weg durch einige Optis und Laserjollen suchen. Wir ankern sehr gut geschützt vor dem angrenzenden Badestrand. Fast kommt es uns ein bisschen ignorant vor, dass wir hier im Trubel zwischen den ganzen Jollenseglern den Anker fallen lassen, aber die kleinen Boote sind mittlerweile alle auf dem Nachhause-Weg. Es wird schnell leerer.

Am Mittwoch 11.07. fahren wir nach dem Frühstück die letzten 5 nm zur Marina „Puerto America“ in Cadiz. Hier wollen wir 2 Nächte bleiben und die Altstadt von Cadiz bewundern. Die Einrichtungen der Marina machen einen guten Eindruck. Leider ist die Umgebung in Form des Containerhafens äußerst seelenlos. Viele gute Ansätze gibt es, z.B.: die Promenade in die Stadt, aber irgendwie nicht zu Ende gebracht und verlassen. So kommt es uns vor. Auch das große Hafengebäude im Hintergrund steht komplett leer und ist nicht fertig.

Gegen Mittag brechen wir auf in die Altstadt. Wir wollen uns zunächst mal orientieren und bei der Gelegenheit ein paar Vorräte aufstocken. Der Weg in die Stadt ist weit, viel weiter als gedacht, und am Containerhafen vorbei nicht sonderlich attraktiv. Einem riesigen Gebäudekomplex in der Nähe mit überwiegend geschlossenen Shops und Restaurants sieht man die ambitionierten Pläne der Macher noch an, aber viel ist vom Glanz nicht übrig geblieben.

Einer der wenigen Bereiche, die wohl noch in Betrieb sind
Vieles ist geschlossen!

 

Dafür ist die Altstadt mit seinen autofreien engen Gassen wirklich schön und sehenswert. Wir müssen ein wenig aufpassen, dass wir uns nicht verlaufen, denn viele Gassen sehen ähnlich aus. Auch die Promenade an der Atlantikküste entlang ist zum Erholen gut geeignet, doch die schattige Altstadt ist in der Mittagshitze der bessere Ort.

Flamenco live und in Farbe

 

Der Eingang zum Markt hat schon geschlossen

 

Das Rathaus vom Cadiz

 

Es ist Siesta! Viel ist auf den Straßen nicht los.

 

Das Verfassungs-Denkmal

Am Ende sind Anja und ich uns aber einig. Wir hätten uns zwar gerne am späten Abend die Atmosphäre bei einer Cana (Fassbier) oder einem Glas Wein angeschaut, aber zweimal am Tag möchten wir den weiten Weg nicht laufen. Und morgen nur dafür den ganzen Tag in der Marina verweilen? Nein, das wollen wir auch nicht. Ein Tag Cadiz hat uns persönlich gereicht, dann holen wir lieber für Gibraltar noch etwas Zeit heraus.

 

Also fahren wir schon am Donnerstag 12.07. weiter. Der nächste logische Stopp wäre die Marina in Barbate. Das ist der klassische Absprunghafen für die Straße von Gibraltar. Allerdings beschreibt unser Törnführer den Ort Barbate als wenig attraktiv. Das Wetter ist gut! Also stoppen wir schon ein paar Meilen vorher bei dem kleinen Fischerdorf Puerto Do Canil und ankern auf 2 Meter Wassertiefe. Die Bucht ist an vielen Stellen deutlich flacher als unsere Seekarte es angibt, deshalb können wir uns nicht, wie geplant, hinter der Hafenmauer verstecken, sondern liegen relativ ungeschützt weiter draußen. Wegen des ruhigen Wetters hält sich der Schwell am Abend in Grenzen und wir können gut schlafen.

Am Freitag 13.07. machen wir uns um kurz nach 8.00 Uhr auf, um die Straße von Gibraltar zu durchqueren. Dieser Abschnitt ist für seine heftigen Winde und die starken Strömungen berüchtigt. Außerdem herrscht viel Berufsschifffahrt, aber die dicken Pötte halten sich weiter draußen in den Verkehrstrennungsgebieten auf. Der Weg von West nach Ost soll die leichtere Richtung sein, wenn das Timing stimmt, weil die Strömungen überwiegend ins angrenzende Mittelmeer, also von West nach Ost, laufen.

Vorher kommen wir aber noch am geschichtsträchtigen Kap Trafalgar vorbei. Wir runden es relativ eng bei nahezu Windstille und erkennen, dass wir bei stärkeren Winden nicht hier sein möchten. Am Kap Trafalgar gibt es eine ausgedehnte Flachstelle, an der die Wassertiefe bis auf weniger als 3 Meter abnimmt. Durch den Gezeitenstrom entsteht hier selbst bei diesen leichten Bedingungen ein beeindruckendes Kabbelwasser mit stehenden Wellen. Wir haben „nur“ 2 Knoten Gegenstrom.

Cap Trafalgar

Gegen 15.00 Uhr haben wir dann Tarifa erreicht. Das ist die engste Stelle der Gibraltar-Straße, wo Afrika und Europa nur durch einen etwa 10 nm breiten Wasserstreifen getrennt sind. Weil im Norden die Sierra Nevada liegt und sich im Süden das Atlasgebirge erhebt, wird der Wind hier wie durch einen Trichter verstärkt. Auch die Strömungen sind an diesem Punkt logischerweise am höchsten. Und tatsächlich: Hatten wir vor Tarifa ungefähr 10 Knoten Wind, verstärkt er sich kurz dahinter stetig auf 22 Knoten. Man sei vor Spinnaker-Fahrten in diesem Gebiet gewarnt. 🙂

Tarifa. Im Hintergrund das Atlasgebirge Afrikas

Die Strömung tut ihr Übriges dazu und wir schießen mit 9.5 Knoten in die Bucht von Gibraltar hinein. Wir würden reffen, wenn da nicht neben uns ein anderer Kat laufen würde. Ein Segelboot ist ein Segelboot – Zwei Segelboote sind eine Regatta! 😉

Der erste Blick auf „The Rock“ hat was. Leider leidet die Szene etwas wegen der großen spanischen Raffinerie im NW der Bucht. Auch die auf Reede liegenden Tanker gehören nicht gerade zu einem Natur-Schauspiel, aber der Gesamt- Eindruck bleibt positiv.

Gegen 17.30 Uhr liegen wir am Empfangsdock der Marina Alcaidesa, die zwar noch in Spanien liegt, aber nur einen Steinwurf vom britischen Gibraltar entfernt. Die Dame am Empfang ist die erste, die bemerkt, dass unsere Versicherungsbestätigung, die ich überall bei der Ankunft präsentiert habe, seit 1 Jahr ungültig ist. Gute Arbeit, Carmen!

Wir verholen zum Liegeplatz an Steg 10 und sind begeistert. Die Marina ist relativ neu, die Einrichtungen mit den Schwimmstegen sicher und sauber und gepflegt ist auch alles. Die Aussicht vom Cockpit auf den Felsen von Gibraltar ist Weltklasse. Ja, hier gefällt es uns sehr, sehr gut. Anja hatte nämlich schon vor einigen Wochen herausgefunden, dass es hier ein attraktives Angebot für uns gibt. Katamarane zahlen bei Buchung eines Jahresplatzes keinen Aufschlag für die Breite, wie sonst überall üblich. Wir haben ab Sonntag einen Mietwagen gebucht. Wir werden damit zunächst ins 300 km entfernte Almerimar fahren und uns den Hafen anschauen. Danach entscheiden wir, wo die Step By Step 2 Ihr neues Zuhause bekommt.

Der Blick vom Liegeplatz ist klasse!

Am Samstag, 14.07. machen wir unseren ersten Ausflug nach Gibraltar. Zu Fuß, denn die Grenze ist gerade 500 Meter entfernt. Als Fußgänger ist die Grenzüberquerung schnell gemacht. Mit dem Auto steht man im Stau. Direkt hinter der Grenze quert man (ebenfalls zu Fuß) die Rollbahn des Flughafens. Nur, wenn ein Flugzeug im Anmarsch ist oder ein Jet starten will, wird die Trasse für wenige Minuten gesperrt. Wir werden auch gerade Zeuge des Spektakels. Die Polizei hat das hier voll im Griff. In Kamen an der Bahnschranke wartest Du länger. 🙂

Noch fahren die Autos
Dann arbeitet die Kehrmaschine
Bevor der Flieger kommt

 

Ocean Village gefällt uns gut. Viele Bars laden zum Verweilen ein, aber wir schlendern heute nur durch. Die Einkaufsmeile in der Stadt überzeugt Anja endgültig, dass Gibraltar ein schöner Liegeplatz für die Step By Step 2 wäre.

Das Hotelschiff legt nicht mehr ab
Very British! Das Telefon funktioniert sogar!

 

Am Sonntag, 15.07. fahren wir also 3,5 Stunden nach Almerimar. Zunächst sind wir die mautpflichtige AP-7 gefahren. Als dann die Abstände zwischen den Mautstellen immer kürzer wurden und die Gebühren immer höher, sind wir auf die parallel laufende gebührenfreie A7 ausgewichen. Sonntags war das ok. Zur Haupt-Verkehrszeit ist hier bestimmt mehr los, sonst gäbe es die AP-7 wohl nicht. 😉

In Almerimar angekommen sind wir ernüchtert. Wir haben schon gehört, dass Almerimar außer Bars und Restaurants mit 70/80er-Jahre-Charm nicht viel zu bieten hat, aber wir dachten, wir seien anspruchslos und kämen klar. Aber es gefällt uns allen auf Anhieb nicht wirklich.

Nein, gerade die riesige Betonpier, die als Katamaran-Steg dient, vermisst jegliches Flair. Außerdem wäre die „Step BY Step 2“ in den Winterstürmen der Hauptwindrichtung und dem Schwell sehr stark ausgesetzt. Das ist ein bekanntes Manko hier. Die Alternative wäre ein Liegeplatz in einem der 3 Bassins weiter innen. Katamarane kommen hier aber normalerweise nicht hin. Wir müssten also viel Überzeugungsarbeit beim Hafenmeister leisten. Und dann lägen wir an einer Stadtpier ohne jegliche Zugangsbeschränkung, d.h. während unserer Abwesenheit kann wirklich jeder an Bord. Die Marineros haben zwar einen guten Ruf, dass sie sich kümmern, aber viele Schiffe wirken verlassen, wenn nicht gar vergessen. Wir sind schnell durch mit unserer Entscheidung –> Alcaidesa bei Gibraltar, auch wenn es ein wenig teurer ist. Almerimar mag ein guter Hafen sein, wenn man an Bord bleibt, aber das Schiff monatelang alleine hier liegen lassen mögen wir zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall.

Das Büro macht noch einen guten Eindruck
Der Katamaran-Steg nicht mehr
Die Stadt-Bassins sind schon besser, aber eben ohne Security

Zum Abschluss trinken wir in einer Bar noch eine Coke und sind überrascht, als wir jeweils dazu einen Tapas-Teller aussuchen können. Was das wohl wieder kosten wird? 7,50 € alles zusammen. Das spräche für Almerimar… 😉

Am Montag 16.07. fahren wir in das 110 km entfernte Ronda. In der Altstadt fühlen wir uns in die Kulisse von „Herr der Ringe“ versetzt. Seht selbst, dass sich diese Fahrt gelohnt hat. Die Ausblicke sind spektakulär.

Herr der Ringe- Kulisse

Tiefe Schluchten
Das eindrucksvolle Viadukt verbindet Altstadt und Neustadt seit vielen Jahren

Es gibt schlimmere Orte

 

Dienstag 17.07.nutzen wir das Auto noch einmal zum Einkaufen. Unter anderem kaufen wir Umzugskartons, damit wir unsere Sachen von Bord bekommen. Anja hat über ebay-Kleinanzeigen einen Spediteur gefunden, der unsere Sachen für einen angemessenen Preis als Beiladung mit nach Deutschland nimmt. Leider ist das kleinste Maß der Kartons 41cm und die Tür der Kabine, die wir eigentlich zum Stauen nutzen wollten, ist nur 40cm breit. 🙁  Wir räumen die Eignerseite, die ist breiter.

Am Mittwoch 18.07. gibt es dann ein großes Wiedersehen. Unsere Freunde von der „Diana“, mit der wir im ersten Jahr so viel gemeinsam unternommen haben, sind auf Ihrem Urlaubstörn von Lagos nach Ibiza. Sie fahren in einem Rutsch hierhin durch, damit sie ein paar Tage Zeit mit uns in Gibraltar verbingen können. Wir organisieren einen Liegeplatz vis-a-vis. Außerdem lernen wir Ralf und Inge von der „Malwieder“ kennen. Ralf kenne ich schon vom Amateurfunk. Die beiden sind schon viele Jahre unterwegs und nun auf dem Weg in den Pazifik. Beneidenswert! Gemeinsam besuchen wir den Botanischen Garten von Gibraltar.

Kein Ausschnitt aus einem Horror-Film, sondern nur eine Vogelscheuche im Brautkleid

 

Am Donnerstag-Abend stößt dann noch die Eleonore wieder dazu. Ein kleiner Teil der ehemaligen „deutschen Reisegruppe in der Karibik 2016/2017“ ist wieder vereint.

Am Freitag 20.07. machen wir einen Gibraltar-Highlights-Ausflug. Wir buchen bereits online Tickets für das Gesamtpaket.

Das Erlebnis im Cable-Car ist nicht so Dolle. Es ist viel zu voll und die Aussicht jetzt auch nicht so überwältigend.

Oben auf dem Affenfelsen angekommen, staunen wir über die Selbstverständlichkeit, mit der die Affen unsere Anwesenheit hinnehmen. Ein Muttertier trägt ein ganz Kleines mit sich.

Der lässt sich beim Mümmeln aus der Tüte nicht stören
Erwischt! Das Baby wagt sich aus der Deckung

Wir wurden gewarnt, in Anwesenheit der Affen keine Lebensmittel zu zeigen und dass die Affen sich gerne an Rucksäcken zu schaffen machen, aber ich vergesse das für einen Moment. Als ich mich auf ein kleines Mäuerchen setze, macht sich prompt ein Affe an dem Reisverschluss meines Rucksackes zu schaffen. Als ich aufstehe, springt er in meinen Nacken und lässt nicht nach. Während ich noch völlig ratlos bin, wie ich mit Situation umgehen kann, kommt ein Taxifahrer und gibt dem Affen lautstark und kräftig einen Hieb mit. Er hat eindeutig klargestellt, wer der Herr im Hause ist. Anders geht es wohl nicht. Vielen Dank für die Hilfe, Unbekannter!

Wir genießen die Aussicht von verschieden Positionen des Gipfels,

Der Skywalk wurde von Luke Skywalker alias Mark Hamill eingeweiht

bevor wir St. Michael´s Cave, eine Tropfsteinhöhle, die auch für Musik-Events verwendet wird, besuchen

und uns die „Great Siege Tunnel“ anschauen, welche zuerst im 18. JH zur Verteidigung während der großen Belagerung Gibraltars durch Spanien und Frankreich geschaffen wurden.

Auch im 2. Weltkrieg wurden die Tunnel genutzt
Man ist sich nicht sicher, ob diese Durchbrüche absichtlich hergestellt wurden oder ob es ein Versehen war

Bergrunter geht es dann zu Fuß und anschließend gönnen wir uns die typisch-britischen „Fish-and-Chips“ in Gibraltar-„Stadt“.

Häh? Wie jetzt? Schmetterlinge kreuzen?

 

Die nächsten Tage vertrödeln wir mit einem Strandbesuch und mit dem Klönen über alte Zeiten, bis die „Diana“ am Montag dann günstigen Wind für die Weiterfahrt nach Cartagena hat. Macht´s gut Ihr Lieben! Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit in Gibraltar mit uns genommen habt.

Tja! Und damit geht auch der vorläufig letzte „Step By Step 2“- Reisebericht zu Ende. Wir verholen im Laufe der folgenden Woche an einen anderen Steg, weil diese Plätze im Winter noch besser geschützt sind. Aber ansonsten beschäftigen wir uns mit der Vorbereitung für Anja´s und Robin´s Abreise. Ich werde noch ein paar Wochen bleiben, um diverse Kleinigkeiten zu erledigen.

Auf den Tag genau 2 Jahre nach unserer Abreise in Stavoren (NL) am 13.07.2016 haben wir nach 15.555 Seemeilen bzw. 28.808 km unsere Segel-Reise in Spanien beendet, ohne es zu diesem Zeitpunkt bereits zu wissen. Meldet Euch noch nicht vom Newsletter ab, denn wir beabsichtigen, noch ein abschließendes Fazit der Reise zu verfassen. Das geht in ein paar Wochen aber sicher besser, wenn wir ein wenig Abstand gewonnen haben.

Danke an alle treuen Leser und Kommentatoren. Bis bald!

[ssba]

25 Kommentare

  • Gerald Winkler

    2. August 2018 at 12:07 Antworten

    Gratulation zu dieser tollen Reise und Danke für die schönen und so informativen Berichte !

    Gibraltar war auch eines unserer Highlights, und ich denke wir haben mit unserer 380er fast am gleichen Platz festgemacht.

    Alles Gute für die Zukunft !

    lg Gerald von der DOUCEMA

    • Andre Schulz

      2. August 2018 at 12:20 Antworten

      Vielen Dank Gerald. Das Erlebte kann uns niemand mehr nehmen. 🙂 Die Doucema liegt aber nicht mehr hier, oder doch?
      LG Anja, Andre und Robin

      • Gerald

        3. August 2018 at 11:54 Antworten

        Ich finde es toll so eine Unternehmung als Familie zu machen – sicher nicht immer leicht, aber Erfahrungen fürs Leben !
        Wir haben Doucema weiter in die Adria gesegelt, wollen aber nächstes Jahr wieder nach Westen – Fair Winds !

  • Silke

    2. August 2018 at 12:23 Antworten

    Whow! Vielen lieben Dank für Eure Mühe! Ich bin begeistert von Eurem Blog. Es war toll, Euch zu begleiten.
    Jetzt müsst Ihr Euch bestimmt erst einmal wieder im Alltag einfinden. Dabei wünsche ich Euch viel Erfolg!
    Die Erfahrungen, die Ihr gemacht habt, sind unbezahlbar und bestimmt ein großer und unverlierbarer Schatz.
    Ich hoffe, dass wir uns bald einmal wiedersehen. Ganz ganz herzliche Grüße und alles Gute für Euch!

    P.S.: Wenn Euch die Reiselust packt, dann kommt doch einfach einmal vorbei. Ich wohne an einem Gewässer … allerdings ist dieses nur mit einem Kajak befahrbar … im Augenblick aber eher mit Papierschiffchen. 🙂 Einen Kaffee gibt es immer, meistens auch ein paar Kekse.

    • Andre Schulz

      2. August 2018 at 12:28 Antworten

      Hallo Silke,

      vielen lieben Dank für die Einladung, aber um es mit Salvatores Worten zu sagen (der aus der Kaffeewerbung): ISCH ABE GAR KEINE AUTO! 🙂
      Aber das nächste Klassentreffen kommt bestimmt.

      LG Anja, Andre und Robin

      • Silke

        2. August 2018 at 12:40 Antworten

        Bis zum Güldenwerth könnt Ihr mit der Bahn fahren. Dann etwa 30 Minuten Fußweg bergab zu mir. Alternativ biete ich auch eine Fahrt mit meiner Motorkutsche an. 🙂 Wo ein Wille ist, … 😉

        • Andre Schulz

          2. August 2018 at 13:11 Antworten

          So kennt man Dich, lösungsorientiert und beharrlich.
          Bis bald!

          LG

  • Mike Göbel

    2. August 2018 at 12:50 Antworten

    Hallo Schulzies,

    gut, daß Ihr wieder heil angekommen seid. Viele Grüße von meinen Eltern aus Pohlhausen. Die habe ich immer auf dem Laufenden gehalten. Meine Mutter fragt an, wann denn Euer Buch über die Reise im Buchhandel erscheinen wird. Sie freut sich schon jetzt über Eure Reisereportage.

    Viele Grüße und noch viel Glück für die letzen paar Meter bis nach hause. Es ist immer total spannend gewesen, Euch begleiten zu dürfen.

    Bis dann

    Mike

    • Andre Schulz

      2. August 2018 at 13:10 Antworten

      Hallo Mike,

      wir sind nicht abgeneigt, ein Buch zu schreiben.
      Sollte also ein Verleger diese Zeilen lesen, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. :-))

      LG
      Anja, Andre und Robin

  • Thimo

    2. August 2018 at 15:28 Antworten

    Hallo „Ihr“,

    vielen Dank für eure Mühen und Willkommen zurück in Kamen. Euer Blog war ne super Sache!

    PS: Durch euch bin ich nun stolzer Besitzer des SBF See/Binnen und auch unter die „Seefahrer“ gegangen 🙂

    LG

    • Andre Schulz

      6. August 2018 at 23:07 Antworten

      Hallo Thimo,

      das ist das schönste Kompliment, dass Du uns machen kannst.
      Wir wünschen Mast- und Schotbruch und allzeit Handbreit!

      Anja, Andre und Robin

  • Annika

    2. August 2018 at 17:41 Antworten

    Kaum zu glauben… Die zwei Jahre sind vergangen wie im Flug! Eigentlich schade, dass ihr uns die Welt nicht mehr aus eurer Sicht zeigen könnt…
    ABER ein erneutes Abenteuer ist ja nicht ausgeschlossen 🙂

    Ich freue mich wenn ihr Drei alle wieder in der Nähe seid.
    Aber am meisten freue ich mich jetzt erst einmal auf das Wiedersehen mit Papa! In Spanien! DAS wird für mich ein kleines Abenteuer 😉

    • Andre Schulz

      5. August 2018 at 10:08 Antworten

      Der alte Mann freut sich auch darauf, Euch bald zu sehen.

  • Diana

    4. August 2018 at 9:06 Antworten

    Hallo Ihr Lieben,

    wir haben uns so sehr gefreut, das Ende eurer Reise mit euch zu teilen, so wie damals den Anfang! Wir wünschen euch einen guten Start in Deutschland und wir hoffen, dass wir uns bald in Köln oder Kamen sehen werden. Ganz liebe Grüße von Ibiza senden euch die vier Dianas Oskar, Nestor, Elke und Markus

    • Andre Schulz

      5. August 2018 at 10:07 Antworten

      Besser hätte die Tour nicht enden können… 🙂

  • Wolli

    5. August 2018 at 19:24 Antworten

    Liebe Anja, lieber Andre, lieber Robin,

    auch ich bedanke mich ganz besonders für die vielen Fotos und persönlichen Eindrücke, die Ihr mit uns geteilt habt und uns somit einen großen Teil dieser Welt zeigen konntet. Ich finde es ebenfalls schade, dass diese Reise nun für Euch, aber auch uns Leser, endet und wünsche Euch allen einen tollen, erfolgreichen Start in der alten Heimat!

    Vielen Dank und bis bald!

    Wolli aus Wermelskirchen

    • Andre Schulz

      6. August 2018 at 23:05 Antworten

      Hallo Wolli,

      vielen Dank für Deine Worte.
      Eure Kommentare waren ein ganz wesentlicher Teil unserer Motivation, den Blogg möglichst zeitnah zu pflegen.
      Es ist schön zu wissen, dass es die Freunde zu Hause interessiert, was wir so treiben.

      LG
      Anja, Andre und Robin

  • Entropy

    6. August 2018 at 16:35 Antworten

    Hallo Anja, Andre und Robin,

    willkommen zurück und herzlichen Glückwunsch zur vollendeten Atlantikrunde! Es war sehr nett, Euch unterwegs immer wieder mal an dem einem oder anderen Ankerplatz wiederzusehen.
    Wir haben Euren Blog mit viel Interesse und auch mit Wehmut verfolgt. Schließlich ist unser Törn inzwischen schon wieder ein Jahr her. Wir könnten übrigens gerade wieder losfahren, so sehr hat uns unser eigener Törn gefallen – und bestimmt geht Euch das auch bald wieder so!
    Kommt gut an und kommt gut zurück in Euer „bürgerliches Leben“. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder auf der „Boot“ oder woanders…

    Liebe Grüße,

    Silke & Martin von der Entropy

    • Andre Schulz

      6. August 2018 at 23:01 Antworten

      Hallo Silke und Martin,

      ist das denn wirklich schon 1,5 Jahre her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben?
      Unglaublich! Vielleicht können wir uns mit den Messebesuchen ja abstimmen.
      Gebt einfach mal Laut, wann Ihr da seid. Wir machen das Gleiche.

      LG
      Anja, Andre und Robin

  • Stefan

    6. August 2018 at 17:15 Antworten

    Ahoi ihr Landratten?

    Hammer wie schnell die Zeit vergeht :-O
    Danke für den wirklich schön geschriebenen Blog mit 174 Einträgen! Echt toll, dass ihr euch die Zeit dafür genommen habt und uns an eurer Reise teil lassen habt. Diesen Blog werdet ihr wahrscheinlich noch des öfteren durchstöbern und eure aufregende Zeit Revue passieren. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei und einen guten „Start“ in Deutschland 🙂

    Beste Grüße
    Stefan

    • Andre Schulz

      6. August 2018 at 22:58 Antworten

      Hallo Stefan,

      Landratte hat schon lange niemand mehr zu mir gesagt. Aber Recht hast Du!

      LG
      Andre

  • Roger Schneider

    7. August 2018 at 10:46 Antworten

    Hallo Andre,

    erst mal: Das mit dem Pullover in Deutschland kannst Du vorerst getrost vergessen. Die Temperaturen sind auf südspanischem Niveau 😉

    Besten Dank für Eure Reiseberichte. Ich habe es tatsächlich bis zum letzten Bericht durchgehalten, obschon ich die vielen Orte, Inseln und Hafenstädte ganz bestimmt nicht mehr aufzählen könnte.

    Es war immer erfrischend und interessant geschrieben, so blieb man halt dran an Euch.

    Es freut mich, dass Ihr alle gesund zurück seid, denn ein Spaziergang war an eigenen Passagen sicher nicht.

    Vielleicht sehen wir uns mal wieder und bis dahin ein bayrisches Servus!

    Roger

    • Andre Schulz

      7. August 2018 at 12:25 Antworten

      Hallo Roger,

      vielen Dank, dass Du bis zum Schluß durchgehalten hast. Mehr als einmal haben wir uns gefragt, ob es nicht zu ausführlich für Euch war. Wir freuen uns, dass die Berichte gefallen haben.

      LG
      Anja, Andre und Robin

  • Vivien

    9. August 2018 at 20:06 Antworten

    Hallo Andre, Anja und Robin,

    ich komme aus Kamen (bzw. Dortmund) und habe in der lokalen Zeitung von eurem Vorhaben gelesen und verfolge euren Blog von der ersten Minute an.
    Was für ein unglaubliches, wundervolles Abenteuer, dass ihr in den letzten beiden Jahren erlebt habt!
    Ich habe mit segeln überhaupt nichts am Hut, aber ich fand es wahnsinnig spannend, eure Berichte zu lesen und habe schon fast sehnsüchtig auf neue Blogeinträge gewartet.
    Eigentlich schade, jetzt nichts „Neues“ mehr von euch lesen zu können.
    Aber das, was ihr erlebt habt, wird immer ganz präsent für euch sein!
    Willkommen zurück, auch wenn es das ein oder andere Mal sicherlich einen kleinen Kulturschock geben wird, sobald ihr im Alltag angekommen seid.
    Ich wünsche euch eine ruhige, schöne Wiedereingewöhnungszeit zu Hause und alles Gute für die Zukunft!

    Vivien

    P.S.: Ein Buch über eure Reise fände ich super!!!

    • Andre Schulz

      9. August 2018 at 22:18 Antworten

      Hallo Vivien,

      wie schön, dass Dir unser Blog gefallen hat.
      Gerade die Tatsache, dass wir auch immer wieder einmal Post von lieben Menschen bekommen haben, die uns persönlich noch nicht kennen, hat uns motiviert, den Blogg gewissenhaft zu pflegen.
      Die Eingewöhnung zu Hause geht bestimmt viel schneller als uns allen lieb ist.
      Anja ärgert sich zu Hause schon mit den Telefongesellschaften, wie früher! Haha!

      Es kommt auf jeden Fall noch ein Fazit zur Reise. Also: Bleib dran!

      LG
      Anja, Andre und Robin

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