New York, die Stadt der Superlative – spektakuläre Eindrücke, und platte Füße

Tag 1 – Dienstag, 22.08.2017

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg.

Zunächst geht es in ca. 20 Minuten zu Fuß zur Railway-Station (Bahnhof). Von dort fährt der Zug etwa 25 Minuten nach St. George, von wo aus die „Staten Island Ferry“ uns nach Manhattan bringt. Die Fähre ist kostenlos und fährt ½-stündlich (im Berufsverkehr alle 20 Minuten), 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.

Alle anderen Verkehrsmittel (Subway, Railway, Bus) mit Ausnahme der Express-Busse können wir mit unserer Metro-Card nutzen, die für 7 Tage unbegrenzt gültig und mit 32 $ doch ziemlich günstig ist. Wenn ich da so an unsere Preise im öffentlichen Nahverkehr in Deutschland denke…!!

Die Fähre fährt direkt an der Freiheitsstatue vorbei und bereits bei der Anfahrt bietet sich uns ein toller Ausblick auf die Skyline von Manhattan.

Unseren New York Pass, den wir bereits von Deutschland aus für 10 Tage gekauft haben, wollen wir erst ab morgen nutzen. Heute möchten wir erste Eindrücke sammeln und uns einen groben Überblick verschaffen.

Unser erster Weg führt uns vorbei an der Trinity-Church, einer 300 Jahre alten Kirche inmitten von Hochhäusern mit dem ältesten Friedhof von New York. Im 19. Jahrhundert war die Kirche mit ihrem 92 m hohen Turm noch das höchste Gebäude der Stadt!!! Heute geht die Kirche inmitten der Wolkenkratzer fast unter.

Wir gehen weiter zum 9/11 Memorial. Bereits von weitem sieht man das beeindruckende Gebäude des „One World Trade Center“, dem heute höchsten Gebäude der Stadt.

Die beiden Wasserbecken, die auf den „Footprints“ (Fußabdrücken) der zerstörten Zwillingstürme errichtet wurden, sind gewaltig und trotz der wirklich imposanten Kulisse ist die Stimmung angesichts der eingravierten Namen der Opfer der Terroranschläge und der traurigen Vergangenheit etwas bedrückt. Das 9/11 Museum heben wir uns für einen anderen Tag auf.

Wir fahren mit der Subway zum Times Square und als wir aussteigen, trifft uns fast der Schlag. Während es in Downtown noch „relativ“ ruhig war, ist hier die Hölle los, sowohl auf der Straße als auch auf den Bürgersteigen. Wir sind völlig erschlagen. Es ist laut, heiß und voll. Wir gehen ein Stück den Broadway entlang, bis wir am Columbus Circle und damit am Central Park ankommen.

Wir brauchen eine Pause!!! Im Park ist es schön ruhig, überall gibt es Bänke und Leute aller Altersgruppen liegen auf den Wiesen, fahren Fahrrad oder gehen spazieren.

Wir erholen uns ein bisschen und gehen gemütlich am südlichen Rand des Central Parks entlang, um uns dort auf der Fifth Avenue wieder ins Getümmel zu stürzen. Hier gibt es die teuersten Geschäfte und die 5th Avenue gibt wohl nicht umsonst als exklusivste Shoppingmeile der Welt. Zudem befinden sich hier einige der imposantesten Gebäude (Rockefeller Center, Empire State Building, Trump Tower, New York Public Library, St. Patrick’s Cathedral) und der berühmtesten Museen (Guggenheim, Museum of Modern Art (MoMA), Metropolitan Museum of Art (MET)).

St. Patricks Cathedral
Trump Tower

 

Am Rockefeller Center drückt ein netter Sicherheitsbeamter spontan Robin seine Dienstmütze auf den Kopf und macht Fotos von uns.

Foyer Rockefeller Center
Atlas-Statue Rockefeller Center

 

Was uns in Amerika und speziell auch hier in New York extrem positiv auffällt, ist die Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Gelassenheit der Amerikaner. Ob Polizisten, Bus- und Bahnfahrer, Fußgänger etc. – sobald man auch nur ein bisschen ratlos guckt, wird man angesprochen, ob man Hilfe braucht. Selbst in der überfülltesten Subway wirken alle völlig entspannt und sind total geduldig. Das haben wir so bisher noch nirgendwo erlebt.

Wir fühlen uns inzwischen völlig überfordert von den ganzen Eindrücken und machen uns geschafft auf den Heimweg.

Tag 2 – Mittwoch, 23.08.2017

Heute gönnen wir unseren Füßen eine kleine Pause und erkunden die Stadt mit dem Doppeldecker-Bus.

Wir machen zunächst eine 2-stündige „Uptown“- Tour – von der West 42nd Street & Broadway zum Central Park (Columbus Circle und Time Warner Center), dort an der Westseite entlang bis zum Ende des Central Parks, weiter bis nach Harlem, von dort zurück zum Central Park, die Fifth Avenue am Central Park östlich entlang und zurück am Times Square entlang zum Ausgangspunkt.

Time Warner Center
USS Maine National Monument
Grand Army Plaza
Kutschen am Central Park

 

Es ist ganz schön sonnig und obwohl wir nicht laufen müssen, sind wir erschöpft. Wir brauchen etwas Schatten und Robin möchte gerne zu Madame Tussaud’s, dem berühmten Wachsfigurenkabinett.

Wir haben uns im Vorfeld überlegt, welche Sehenswürdigkeiten, Museen etc. wir gerne besuchen möchten und haben festgestellt, dass die Eintrittsgelder hier in New York doch sehr hoch sind. Daher haben wir uns, wie bereits erwähnt, vorab einen New York Pass gekauft, der insgesamt 10 Tage gültig ist und alle Eintrittsgelder abdeckt, die für uns interessant sind. Auch der Pass ist selbstverständlich nicht günstig, aber für uns hatte dies einen psychologischen Effekt. So haben wir im Vorfeld den Pass bezahlt und haben hier in New York keine weiteren Ausgaben für diese Dinge mehr. Ich bin mir sicher, dass wir hier nur die Hälfte gemacht hätten, wenn wir vor Ort alles einzeln hätten bezahlen müssen. Alleine der Besuch des Empire State Building oder des Rockefeller Centers (Top of the Rock) kostet für uns Drei jeweils ca. 100 $.

Zurück zu Madame Tussaud’s. Hier finden sich über 200 Wachsfiguren aus den Bereichen Film, Fernsehen, Sport, Politik, Geschichte.

Die Figuren sehen wirklich oft lebensecht aus und die Herstellung ist extrem langwierig. Zunächst werden ca. 180 Fotos und 250 Maße von der betreffenden Person gemacht bzw. genommen. Es dauert ca. 170 Stunden, um die Figur zu modellieren und noch einmal 140 Stunden, um die Haare und die Augenbrauen einzufügen. Anschließend werden der Kopf (ca. 50 Stunden) und die Augen (ca. 15 Stunden) bemalt. Für die Zähne werden bis zu 30 Stunden benötigt. Abschließend wird die Figur entsprechend angezogen. Aber das fertige Ergebnis ist wirklich beeindruckend.

Nach dieser „kühlen“ Pause brauchen wir dringend wieder etwas Sonne. Wie überall in Amerika werden alle geschlossenen Räume auf gefühlte Kühlschranktemperatur heruntergekühlt. Ob Zug, Subway, Museum, jeder noch so kleine Wartebereich – nach spätestens 15 Minuten fangen wir an zu frieren (die Eine früher, der Andere später 😉).

Wir entscheiden, den Nachmittag noch mit einer Hop-on Hof-off Doppeldecker-Bustour nach Downtown zu füllen, die noch einmal 2,5 Stunden dauert. Es geht die Fifth Avenue entlang in den Süden, vorbei am Empire State Building und am Flat Iron Building. Durch die Stadtteile Noho und Soho (North bzw. South of Houston Street). Vorbei am Civic Center mit der City Hall (Rathaus). Durch das Finanzviertel bis zur südlichen Spitze von Manhatten. Zurück geht es am Fuße der Brooklyn Bridge und der Manhattan Bridge, durch Chinatown und Stuyvesant Town bis zum UN-Hauptquartier.

Empire State Building
Flatiron Building

US Court House (Bundesgericht)

 

Das UN-Hauptquartier steht direkt am East River auf einem Gebiet, auf dem weder die USA noch die City of New York etwas zu sagen haben. Hier gibt es eine eigene Polizei und auch eine eigene Post.

Anschließend geht es vorbei am Chrysler Building an dem Rockefeller Center zurück zum Times Square.

Chrysler Building

 

Obwohl wir heute „nur“ ca. 8 km zu Fuß gelaufen sind, reicht es uns und wir freuen uns auf die Ruhe auf unserer „Step by Step“.

 

Tag 3 – Donnerstag, 24.08.2017

Den nächsten Tag beginnen wir einem Spaziergang durch den Battery Park, in dem auch das Fährterminal der Staten Island Ferry liegt. Der Park wurde nach der Geschützreihe (Battery) benannt, mit der damals der Hafen verteidigt wurde.

In dem Park stehen verschieden Skulpturen und Denkmäler, z.B. das „East Coast War Memorial“ mit den Namen der im zweiten Weltkrieg im Atlantik verschollenen Marinesoldaten und das „Korea Krieg Denkmal“.

East Coast War Memorial
Korea Krieg Denkmal
Castle Clinton National Monument

 

Nördlich des Battery Park liegt Battery Park City, das bedeutendste Bauprojekt der 1980er- Jahre in New York City. Der Baugrund wurde künstlich aufgeschüttet und besteht aus dem Aushub des zerstörten World-Trade-Centers, dessen Zwillingstürme 1966 – 1977 erbaut wurden.

Die Büro- und Wohnstadt besteht aus mehr als 30 Gebäuden, einem Yachthafen, Parks und einer etwa 2 km langen Promenade (Esplanade),  die am Hudson River entlang führt.

Zentrum der Battery Park City ist das World Financial Center (WFC), welches aus 4 Glas- und Granittürmen besteht und deren Dächer Kuppeln und Pyramiden darstellen. Zwischen den Türmen steht ein Wintergarten, der als Empfangsraum des WFC dient (alleine dieser ist 38 m hoch und 61 m lang!!!). Hier gibt es riesige Palmen, Restaurants und Geschäfte.

Nach Abschluss unseres Spaziergangs besuchen wir das 9/11 Memorial Museum. Das Museum liegt unter der Erde und unter den Wasserbecken. Die Hauptausstellung liegt innerhalb der Fundamente der ehemaligen Zwillingstürme, deren verbleibende Pfeilerreste noch erkennbar sind. Ausgestellt sind auch verbogene Stahlpfeiler, ein zerstörter Feuerwehrwagen und diverse persönliche Gegenstände. Wir haben noch nie ein so beeindruckendes und eindrucksvolles Museum gesehen.

Betonfundamente der Stahlpfeiler des zerstörten WTC

verbogener Stahlpfeiler des zerstörten WTC

 

Unser Weg führt uns weiter zum Civic Center District. Hier befinden sich viele städtische und staatliche Behörden sowie Bundesbehörden wie z.B. die City Hall (Rathaus), das Municipal Building (Stadtverwaltung), das Police Headquarters (Polizeipräsidium), das U.S. Courthouse (Bundesgericht), das New York County Courthouse (Bezirksgericht) und dem Criminal Courts Building and Prison (Strafgerichtshof mit Gefängnis).

City Hall Park
City Hall (Rathaus)

 

Zum Abschluss des Tages machen wir vom South Street Seaport noch eine 70- minütige Fahrt mit dem New York Water Taxi. Die Fahrt führt uns beginnend an der Brooklyn Bridge bis nach Brooklyn, an der Freiheitsstatue vorbei bis auf die andere Seite von Manhattan und anschließend wieder zurück und ermöglicht tolle Ausblicke auf die Skyline von Manhattan.

Brooklyn Bridge

Gelaufen sind wir heute ca. 16 Kilometer und dementsprechend kaputt.

 

Tag 4 – Freitag, 25.08.2017

Heute steht das Intrepid Sea-Air-Space Museum am Ufer des Hudson Rivers auf dem Programm. Die USS Intrepid, ein zum Museumsschiff umgebauter ehemaliger Flugzeugträger, war im Zweiten Weltkrieg im Pazifik im Einsatz.

Heute können viele Bereiche des Flugzeugträgers selbst als auch etliche andere Ausstellungsstücke besichtigt werden. Auf dem Flugdeck sind viele Flugzeuge ausgestellt.

Außerdem kann man sich im „Space Shuttle Pavillon“ das Space Shuttle Enterprise ansehen. Dieses wurde selbst nur für Testzwecke verwendet und war nie im All, aber die Geschichte und die Entwicklung des Raumflugs, sowie die Ausstellung diverser Exponate ist sehr interessant.

An dem Pier liegt neben der USS Intrepid auch die USS Growler, ein U-Boot mit Marschflugkörpern, welches von 1960 – 1963 Patrouille vor der Fernostküste der Sowjetunion zur nuklearen Abschreckung gefahren ist.

Wenn man bedenkt, dass die Männer damals Wochen und Monate auf der USS Intrepid oder der USS Growler verbringen mussten, wird einem schon etwas mulmig. Es ist eng, stickig und alles andere als komfortabel.

In einer der Ausstellungshallen kann man selbst mal in eine Raumkapsel steigen, ein Flugzeug landen oder in einer der Kojen probeliegen. Wir sind uns einig, dass wir auf unserer Step by Step doch vergleichsweise luxuriös leben 😉

Zum Abschluss des Tages beschließen wir, uns aus dem 86. Stock des Empire State Buildings mal Manhattan von oben anzusehen. Die Warteschlange ist kurz und schon wenige Minuten später betreten wir die Aufzüge. In nur 40 Sekunden sind wir im 80. Stock und bekommen durch Glasscheiben schon einmal einen Vorgeschmack auf den grandiosen Ausblick. Anhand vieler Tafel und Schaubilder lernen wir viel über dieses, bis zum Bau des World Trade Centers, höchste Gebäude New Yorks. In nur 19 Monaten !!! wurde 1931 dieses Gebäude fertiggestellt. Heute wird in dieser Zeit ja kaum ein Einfamilienhaus fertig. Sogar eine Aufstellung mit den Baukosten ist ausgestellt. Bis 1972 war das Empire State Building mit seinen 381 m (mit Antennenmast 449 m) sogar das höchste Gebäude der Welt.

Wir fahren die noch fehlenden 6 Stockwerke weiter nach oben und genießen den spektakulären Ausblick. Es ist wirklich toll.

Eine noch sehr bemerkenswerte Information am Rande. Dieses Gebäude verfügt neben den insgesamt 73 Fahrstühlen auch über ein Treppenhaus. Ein Mal im Jahr findet hier das Empire State Building Run-up statt, bei dem insgesamt 1576 Treppenstufen und 320 Höhenmeter zu bewältigen sind. Die Sieger der letzten Jahre haben dies in unter 11 Minuten geschafft !!!

Wir nehmen natürlich auch runter den Aufzug und machen uns auf den Weg heim. Auch heute sind wir wieder ca. 14 Kilometer gelaufen. Das muss reichen.

Auf dem Rückweg in der Dämmerung gibt es tolle Ausblicke von der Staten Island Ferry.

Tag 5 – Samstag, 26.08.2017

Nachdem wir die letzten Tage New York sowohl zu Fuß als auch mit Zug, Fähre und Subway besichtigt haben, entscheiden wir uns heute zunächst für ein anderes Verkehrsmittel. Wir buchen eine Brookyln Bridge Fahrradtour. Wir sind nur eine kleine Gruppe von insgesamt 8 Leuten (inklusive Führer) und die Fahrräder machen einen sehr guten Eindruck.

Bereits vor dem Start der Tour werden wir gewarnt, dass es auf der Brooklyn Bridge sehr voll ist und wir bitte sehr vorsichtig fahren sollen. Es gebe zwar getrennte Wege für Fußgänger und Radfahrer, aber soweit nur in der Theorie.

Wir fahren los und bereits nach wenigen Metern sind wir uns einig, dass neben dem Auto auch das Fahrrad nicht unser bevorzugtes Fortbewegungsmittel in New York ist. Obwohl es oft ausgewiesene Fahrradwege gibt, haben wir den Eindruck, dass hier einfach jeder macht, was er will.

Auf der Brooklyn Bridge angekommen, ist uns klar, was unser Führer gemeint hat. Dessen wichtigster Job während der Fahrt auf der Brücke besteht eigentlich daraus, ununterbrochen „Bike Lane, this is a Bike Lane“ zu schreien, während wir froh sind, einfach „nur“ hinter ihm herfahren zu müssen.

Wir machen diverse Stopps, in denen uns geschichtliches nahegebracht und Fotos gemacht werden können.

Die Brücke ist die erste Stahlhängebrücke der Welt und die älteste Brücke über den East River. Sie wurde  1883 fertiggestellt und besteht aus zwei 92 m hohen steinernen Brückenpfeilern, auf denen das frei schwebende Mittelteil ruht. Die 4 Hauptseile sind jeweils 38,5 cm dick. Als Fußgänger oder Radfahrer bewegt man sich ca. 5,5 m über der sechsspurigen Autofahrbahnen und in insgesamt 40 m Höhe. Ein sehr beeindruckendes Bauwerk.

Nach der Brooklyn-Bridge fahren wir weiter durch das ehemalige Hafenviertel, welches heute DUMBO („Down under the Manhattan Bridge Overpass“) heißt und durch den Brooklyn Bridge Park mit einem alten Karussel aus 1922, welches restauriert in einem Glaspavillon steht.

Der Rückweg führt über die Manhattan Bridge, die, zumindest von Fußgängern und Radfahrern, nahezu unbenutzt ist und damit ein zügiges und entspanntes Vorankommen gewährleistet.

Manhattan Bridge mit Empire State Building zwischen den Stahlträgern

 

Nach 2 Stunden erreichen wir unseren Anfangspunkt. Nach einem kurzen Imbiss entscheiden wir, den Nachmittag im Guggenheim Museum an der Fifth Avenue ausklingen zu lassen. Vor allem der sehr außergewöhnliche Museumsbau von Frank Lloyd Wright hat es speziell mir, Anja, angetan und ich bin sehr neugierig, wie das Gebäude von innen aussieht.

Durch eine Glaskuppel fällt Licht in den 28 m hohen Innenraum, in dem sich eine spiralförmige Rampe nach oben „schraubt“. Entlang dieser Rampe und in kleinen Nischen hängen und stehen die mehr als 8000 Gemälde und Skulpturen, die auch für uns Kunstbanausen teilweise ganz interessant sind.

Als wir abends an Bord ankommen, stehen dank der Fahrradtour nur gut 10 Kilometer auf unserem Schrittzähler.

 

 

[ssba]

2 Kommentare

  • Annika

    8. September 2017 at 19:57 Antworten

    😱 DIE BILDER SIND TOLL!!
    Ich beneide Euch – selbst um die Platten Füße 😏

    Mein persönliches Highlight sind Robin mit E.T., Papa in der winzigen Schlafkoje (ich hoffe die Bombe unter ihm war nicht echt?! 🤔) und am schönsten ist das Familienbild auf der Brooklyn Bridge!

    Passt gut auf euch auf!!

  • Paula

    12. September 2017 at 6:46 Antworten

    Wow!!!!!

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