Woche 3 – „Endlich Wind“ und „Petri Heil“

Tag 15:

In der Nacht haben wir unseren ersten ausgewachsenen Squall. Am Abend haben wir noch lange überlegt, ob der Spi für die Nacht stehen bleibt. Anja und Marco sind dagegen – ich dafür. Wir bergen ihn und wissen in der Nacht, dass wir richtig entschieden haben. Plötzlich tauchen auf dem Radar überall um uns herum violette Flecken auf, der Wind steigt sprungartig von 10-15 kn auf mehr als 25 kn an und es regnet Bindfäden. Wir sind mit dem Großsegel im ersten Reff unterwegs und damit gut aufgestellt.

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Wir verlieren die Elli vom Radar. Sie sind merkwürdig langsam unterwegs. Am Morgen hätten wir schon längst ausreffen können. Wir haben aber damit gewartet, damit unsere Freunde aufholen können. Sie verlieren trotzdem immer weiter an Boden, obwohl ein Funkkontakt bestätigt, dass alles ok ist. Am Nachmittag sind sie so weit abgeschlagen, dass ein Aufholen mittelfristig nicht mehr möglich ist. Wir setzen den Spi und nehmen Fahrt auf.

Als wir an den Stauraum unter unserer Koje heran müssen, stellen wir dort geringe Salzwasser-Mengen fest. Ein Leck? Anja und ich sehen uns skeptisch an. Es kann aber noch nicht so groß sein. Die Mengen sind gering. Wir räumen wieder mal alles aus und suchen die Ursache. Wir finden sie nach einiger Zeit. Die Auspuffrohre für die Heizung sind gut 50 cm über der Wasserlinie. Wenn aber die Atlantik-Wellen dagegen platschen, wird Wasser in den Auslass gedrückt und tropft am Drain für Kondenswasser heraus. Ich überlege, wie ich das abdichten kann…

In dem Moment ruft Marco: -Na? Was wohl?- „FISCH!“. Na toll! Das passt wieder mal gar nicht! Ein großer Wahoo, wir schätzen ihn auf rund 80 cm kämpft am Haken. Da packt uns das Jagdfieber wieder schnell und die Salzwasser-Leckage ist schnell verdrängt. Marco kämpft den Fisch an die Bordwand. Gerade als ich ihn mit dem Gaff erwischen will, gerät er in unsere sprudelnde Heckwelle. Wir sind ja immer noch mit Spi unterwegs. Die Verwirbelungen dort sind zu groß. Der Fisch reißt ab. Schade! Der Wahoo sah gut aus. Am Abend haben wir noch einen Anbiß. Bis wir uns mit Rettungs-westen und Lifelines fertig gemacht haben, ist der Fisch aber schon wieder ab. Morgen haben wir bestimmt mehr Glück!

Die Salzwasser-Leckage haben wir am Nachmittag relativ pragmatisch gestoppt und einen Holzpfropfen von aussen reingehämmert. So können wir auch von außen immer kontrollieren, ob er noch dort ist und müssen nicht immer in den Stauraum kraxeln. Sieht komisch aus – Wirkt aber! Das machen wir dann später mal ordentlich.img_5313

Tag 16:

Langsam kommt der Wunsch auf, dass die Ankunft in St.Lucia etwas mehr in die greifbare Nähe kommt. Wir entscheiden früh, den Spi auch in der Nacht zu fahren, weil wir sonst mit den Standard- Segeln bei dem Ost-Wind nicht genau unseren West-Kurs laufen könnten. Eine Patenthalse bei Nacht wollen wir unbedingt vermeiden.

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Wir ändern den Wachplan. Neben dem eigentlich Wachhabenden gibt es eine Bereitschaft. In der Bereitschaft darf zwar geschlafen werden, aber nur in der Nähe des Cockpits und in voller Montur mit Rettungsweste, Lifeline und Kopflampe. Damit ist gewährleistet, dass bei einem aufkommenden Squall schnell reagiert werden kann und der Spi mit 2 Mann geborgen wird. Nur einer darf ab jetzt Nachts in der Koje liegen und tief schlafen.

Jetzt wird auch das Brot knapp! Wir hatten uns darauf verlassen, genügend Strom zur Verfügung zu haben, damit wir die Brote selber backen können. Die Rechnung geht ebenfalls wegen fehlender Sonne nicht auf. Wir müssen jedes Mal den Jockel dafür laufen lassen.

In der Nacht läuft die „Njord“ parallel. Nachdem die Familie bereits in Gran Canaria aus Gesundheitsgründen von Bord musste, wurde vor einigen Tagen auch das letzte Crew-Mitglied von einem französischen Kriegsschiff abgeborgen. Der Skipper ist nun einhand alleine unterwegs. Wir beneiden ihn nicht.

In  der Nacht werde ich wach und erschrecke. Das klackende Geräusch, welches wir vor einigen Tagen gehört haben, ist in ein lautes Rumpeln übergegangen. Es hört sich an als hätte das Ruder sehr viel Spiel und wird bei jeder seitlichen Schiffsbewegung hin- und her geschlagen. Ich hatte doch alle Schrauben kontrolliert! Ist doch unterhalb der Wasserlinie etwas im Argen? Im Dunkeln kann ich nichts tun. Irgendwann verändern sich die Schiffsbewegungen und das Rumpeln ist nicht mehr im gleichen Rhythmus. Sobald es hell wird, untersuche ich trotzdem das Lager. Dort keine Veränderung zu letztens! Das Geräusch hat sich wieder etwas verändert. Am Ende stellt es sich als Knarzen zwischen den Kunststoff-Schiffsteilen heraus. Entwarnung!

Tag 17:

Am Morgen öffnet sich ohne Fremdeinwirkung der Schäkel einer Spinnaker-Schot. Warum auch immer! Wir nutzen die Gelegenheit, bergen ihn und überprüfen auf Scheuerstellen. Beim anschließenden Setzen geht alles Mögliche schief. Wir fahren über unsere eigenen Leinen usw. Am Ende zieht er uns aber wieder.

Auch hatten wir kein Angelglück. Marco bastelt in seiner Verzweiflung einen „Spezial-Köder“ aus bunten Luftballons und einem verstärkten Haken. Wir lassen die zweite Leine raus. Aber auch diese Maßnahme trägt keine Früchte.

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Am Abend läuft der Motor wieder im Leerlauf für die Strom-Produktion. Die Dianas berichten, dass ihr Großsegel defekt ist. Sie können nur noch unter Vorsegel weiterfahren. Die Armen! Das muß eine fürchterliche Schaukelei sein. Wenigstens ist genug Wind dafür da.

Das Beste vom Tag? Am frühen Morgen unterschreitet die Rest-Distanz die 1000 sm-Marke! Jetzt fühlt sich alles viel schneller an. Täglich werden wir einen oder manchmal auch zwei Hunderter weniger haben.

Tag 18:

Petri Heil! Gegen Mittag haben wir einen fetten Mahi-Mahi am Haken. Marco bekommt ihn kaum gezogen, aber er kämpft tapfer. Nach 15 Minuten ist der Kampf dann plötzlich vorbei. Der Fisch ist abgerissen.

Langsam kommt Frust auf. Wir haben insgesamt schon 7 oder 8 Anbisse und haben es nicht einmal geschafft, den Fisch an Bord zu bekommen. Mit Ausnahme des Bonito, der Würmer hatte. Was machen wir falsch? Alle anderen fangen doch auch etwas.

Ein paar Stunden später rappelt der Bierdosen-Fisch-Alarm wieder. (Wir haben ein Stück Gummi-Leine mit einer Bierdose verbunden. Die Dose scheppert, wenn ein Fisch an der Leine ist. ) Wieder ein Mahi-Mahi, bestimmt 1 Meter lang. Den wollen wir jetzt aber haben! Es gelingt! Wir bekommen ihn an Bord. Der Fisch ist 1,02 Meter lang. Von den Filets können wir zwei Tage lang richtig viel und lecker Fisch essen. Anja hat noch eine tolle Senfsoße dazu gezaubert. Frischer geht´s nicht!

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Tag 19:

Ein Tag zum Faulenzen. Wir angeln nicht, weil wir noch die Filets der zweiten Hälfte unseres Fangs haben. Wir wollen nur fangen, was wir auch essen können. Der Spi zieht uns den ganzen Tag, ohne dass irgendwelche Korrekturen erforderlich sind. Bis zu 6 Windstärken haben wir heute. Es wäre noch vor wenigen Wochen für uns undenkbar gewesen, bei so viel Wind mit dem Spi zu segeln.

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dsc_0662dsc_0709dsc_0750Der Wetterbericht sagt weiter zunehmende Winde und sehr viel Schwell vorher. Wegen des Schwells wollen wir zunächst den Spi auch für die Nacht fahren. Das überlegen wir uns aber nach Einbruch der Dunkelheit schnell anders, als die ersten Böen mit >24 kn hereinbrechen.

Die Eleonore liegt ca. 35 sm hinter uns. Sie lassen den Spi stehen und holen in der Nacht bis auf 9 sm wieder auf. Wir sind wieder in UKW-Rufweite. Das hat ja auch was.

Tag 20:

Siehe Tag 19.

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Nachts aber mehr Squalls. Wieder holen wir den Spi in der Dunkelheit doch noch herunter. Wir wollen ankommen. Distance to Go: ca. 500 sm.

Mittlerweile haben wir auch kein Wasser mehr. Die Elektropumpe fördert nichts mehr. Mit der mechanischen Pumpe quetschen wir die letzten Tropfen heraus. Den Wassermacher können wir leider nicht mehr laufen lassen. Wegen der Wellen taucht der Einlass für das Salzwasser immer wieder aus dem Wasser aus. Dann zieht die empfindliche Hochdruckpumpe Luft und das mag sie gar nicht. Gut, dass Anja noch einige Trinkwasser-Kanister in Reserve hatte.

Tag 21:

Diesmal segeln wir mit der Genua -dem Vorsegel- durch die Nacht. Das ging auch ganz gut. Am Morgen werde ich früh wach und will nach dem Wetterbericht nur schnell mit Anja zusammen den Spi setzen. Danach will ich mich wieder hinlegen. Ich bin noch müde und habe eigentlich Freiwache.

Da passiert es! Wenn der Spi uns etwas beigebracht hat, dann ist es, dass man ein verkorkstes Heiss-Manöver (das Setzen des Segels) nicht reparieren kann. Ist da einmal was vertüdelt: Nimm ihn herunter und fange ganz vorne wieder an. Versuche niemals, einzelne Fehler während des Manövers zu beheben. Nach dem zweiten missglückten Manöver heute Morgen, halten wir uns nicht mehr daran. Ich sehe beim Setzen zwar, dass das etwas nicht passt, glaube aber, dass ich das später klarieren kann und wir ziehen ihn hoch. Also er oben ist, erkennen wir, dass wir die Leinen so doch nicht klariert bekommen und besinnen uns. „ZIEH IHN JETZT WIEDER HERUNTER!“ schreit es in mir, obwohl das Segel erst mal arbeitet wie es soll.

Wir schaffen das Bergen aber nicht. Der Wind ist zu stark und der Fehler bei den Leinen wohl doch zu schwerwiegend. „DU MUSST MARCO WECKEN“, denke ich und ziehe das Segel wieder ganz hoch. Dabei vergesse ich, dass Anja sämtliche Leinen gefiert hat, weil wir das Segel ja eigentlich bergen wollten. Das Segel schlägt dann noch ein paar Mal äußerst heftig im Wind und zerreißt. Marco ist in der Zwischenzeit zwar wach, aber er braucht noch ein paar Sekunden für die Rettungsweste und für Handschuhe. In der Zwischenzeit setzt das Segel seinen Selbstzerstörungsprozess fort und hängt hinterher nur noch in Streifen herunter. Der Tag ist im Eimer!

Später in St. Lucia erfahren wir, dass wir das Schicksal „zerrissener Spi“ mit vielen anderen Yachten teilen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Der Vertriebsmann des Herstellers ist vor Ort, weil er die ARC ebenfalls mitgesegelt hat. Er macht einen sehr fairen Preis für die Reparatur in Deutschland. Das nehmen wir gerne an. Marco wird das Segel mit zurück nehmen. Die Welt ist wieder in Ordnung.

Tag 22:

Weil wir keinen Spinnaker mehr haben, müssen wir uns mit unserem Vorsegel etwas einfallen lassen. Wir können es nicht ausbaumen, weil wir eben keinen Baum dafür haben. Marco hat vor einigen Tagen schon einmal vorgeschlagen, dass Segel auf der Mittelklampe zu fahren. Wir nehmen einen der frei gewordenen Spi-Blöcke und lenken die Genua-Schot damit an der Klampe um. Damit sind die Holepunkte schön weit außen und wir können „Goose-winged“ segeln. Not macht erfinderisch!

Oups! Der Abschnitt war jetzt nichts für Nichtsegler, glaube ich. Sorry dafür! 🙂

Ansonsten haben wir das Gefühl, der Atlantik möchte in den letzten beiden Nächten alle Squalls nachholen, die wir in den ersten 2 Wochen nicht haben.

Wir fiebern der Ankunft entgegen! Morgen früh kurz nach Sonnenaufgang soll es soweit sein. Die Nacht segeln wir im 2.Reff, weil die Squalls mittlerweile Sturmstärke erreichen. Auch zwischen den Squalls haben wir zwischen 25 und 30 kn Wind. Unsere Step By Step 2 macht die Sache sehr ordentlich. Wir fühlen uns sicher aufgehoben. Das Schiff läuft bei dem starken Wind wie auf Schienen. Gut, dass wir einen Katamaran haben. Unsere Freunde auf den Einrumpf-Booten müssen sicher mehr kämpfen als wir.

Tag 23:

Bei Tagesanbruch sind wir an der NW-Spitze von St. Lucia.

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Zum ersten Mal seit Tagen kommt der Wind nicht mehr von hinten. Zum gerefften Großsegel setzen wir das Vorsegel. Zunächst in voller Größe – nachdem die ersten Fallböen von dem Berg der Halbinsel Pigeon-Island herunterfegen, rollen wir auch hier ein Stück ein. Damit uns nicht das Gleiche wie mit der Start-Linie passiert, haben wir die gedachte Linie zwischen einer vor Anker liegenden Yacht und der Boje in unserem Kartenplotter gespeichert. Wir können die Linie „hoch am Wind“ passieren. Tolles Gefühl! dsc_0879

Die Hafeneinfahrt wird noch mal spannend, weil die Ami´s die Farbe rot und grün genau umgekehrt verwenden. Bei uns ist Rot=Backbord=Links und hier ist Rot=Steuerbord=Rechts. In der Realität sind beide Pilonen rostbraun! 😉

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Nach der Einfahrt werden wir herzlichst von der ARC-Crew und von unseren JoEmi-Freunden begrüßt, die gestern schon eingelaufen sind. Vielen Dank für den tollen Empfang.

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Am Ende überqueren wir nach 21 Tagen, 22 Stunden und 10 Minuten in Rodney Bay, St. Lucia die Ziellinie und haben 2974 Seemeilen dabei zurück gelegt. Die Position 155 muß noch um den Time-Correction-Faktor korrigiert werden. Danach sind wir 6ter von 14 Teilnehmern in der Klasse „Multihull B“.

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9 Kommentare

  • Annika

    18. Dezember 2016 at 20:52 Antworten

    Und turbulent geht es in Teil 3 weiter…

    Das Bild von dem Mahi-Mahi und Marco ist wirklich der Hammer!! Und ich bin ganz ehrlich: Wenn es das nicht gegeben hätte, dann hätte ich euren Riesen-Fang nicht geglaubt! 😉 Ich hoffe er hat mindestens genauso gut geschmeckt wie er aussah!!

    Die Sache mit eurem Spi tut mir wirklich sehr Leid. Ich weiß wie sehr ihr ihn „mochtet“.

    Sei es drum: Willkommen in der Karibik!! 🙂 Ihr habt es tatsächlich geschafft! Lasst eure Seelen baumeln und genießt DIE Zeit eures Lebens!

    Fühlt euch alle gedrückt!

  • Maja

    18. Dezember 2016 at 22:36 Antworten

    Ookay, ich denke nicht, dass ihr wusstet, auch ‚Fremde‘ haben euren Weg verfolgt… ich bin Danni’s Schwester und habe, sry, ebenfalls Anteil an eurer Reise genommen ? und verfolgt, wie euch immer weniger Seemeilen vom Ziel getrennt haben… schön, dass ihr letztlich alles gut überstanden habt, und, freut euch über das überstandene Abenteuer! Grüße aus Dortmund, Sonja

  • Britta

    18. Dezember 2016 at 23:10 Antworten

    Ich bin ganz stolz auf Euch und gut, dass ich die ganzen „Katastrophen“ erst im Nachhinein lese. Klingt ja zum Teil nicht sehr lustig. Aber gut, dass alles geklappt hat und Ihr heile angekommen seid.
    Und ich bin ein bisschen neidisch…Anja hat Farbe bekommen. Beim Rest von Euch bin ich dass ja gewöhnt.
    In dieser Richtung geht bei uns ja gerade gar nichts 🙁 Aber mal wieder ist der Winter bei uns zu warm und es wird wohl keine weiße Weihnacht geben. Aber damit könnt Ihr gedanklich ja gerade gar nichts anfangen.
    Ich wünsche Euch alles Gute und weiterhin gute Fahrt.
    LG auch von Detlef
    Britta

  • Martina Twittmann

    19. Dezember 2016 at 0:48 Antworten

    Hallo Family Schulzi’s
    schön das Ihr alle gut angekommen seid???
    Habe fleißig von zu Hause aus mitgesegelt ?? um so mehr freue ich mich ,das Ihr Eurem (Traum)Ziel schon wieder näher gekommen seid !
    Passt schön auf Euch auf und wie mein Papa immer zu uns gesagt hat (wenn Heike Maria und ich im Urlaub gefahren sind)
    Vertragt Euch ?
    Und der Urlaub war immer schön ?
    Liebe Grüße
    Martina Twittmann

  • Petra

    19. Dezember 2016 at 18:40 Antworten

    Jubel, Lamelle, Juhuuuuu – ihr seit gut angekommen!
    Für so ein Weichei wie mich ist schon das Lesen im Nachhinein spannend genug. Schluck. Wahnsinn. Mein tiefster Respekt, ihr habt echt was geleistet. Und euch Ausschlafen und feinste karibische Strände echt verdient.
    Und bevor ich das nächste Mal im Stau auf der B1 rumknatsche, werde ich denken „Ich kann weder untergehen noch geht mir Essen und Trinken aus. Undin größter Not hol ich den ADAC. Also alles gut – bloß Ruhrgebietsflaute!“
    Ganz liebe Grüße

  • Friedhelm Raulf

    23. Dezember 2016 at 16:54 Antworten

    Wir warten schon gespannt darauf ,wie geht es nun weiter ? Vielen Dank für all die schönen Berichte. und dafür , dass wir teilhaben dürfen an eurer Reise , wir wünschen Euch nun ein gesegnetes Weihnachsfest und ein gutes neues Jahr 2017, mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen.

    Viele liebe Grüße von
    Hannelore & Friedhelm Raulf Lüdenscheid/ Brüninghausen

    • Friedhelm Raulf

      23. Dezember 2016 at 17:03 Antworten

      Wir warten schon gespannt darauf, wie geht es nun weiter ?
      Vielen Dank für all die schönen Berichte und dafür dass wir teihaben
      dürfen an eurer Reise, wir wünschen Euch nun ein gesegnetes Weihnachsfest und ein gutes neues Jahr 2017 mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen .
      Viele liebe Grüße von
      Hannelore & Friedhelm Raulf (Lüdenscheid Brüninghausen )

  • Marcus

    24. Dezember 2016 at 20:59 Antworten

    Hi Schulzis,

    danke für die tollen Berichte und Fotos! Marco mit dem Mahi ist ja der Kracher! Wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest!

  • Mike Göbel

    1. Januar 2017 at 9:16 Antworten

    Hallo Schulzies, Frohe Weihnachten und Frohes Neues Jahr aus Lennep! Tolle Berichte vom Abenteuer Eures Lebens. Voller Fernweh und Respekt verfolge ich Euren Törn. Weiterhin alles gute und das weitere (Mast..+handbreit. ..). Bis dann, wann immer das auch sein wird.

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