Wohlfühlfaktor „Ankerplatz“ – Anguilla, St. Barts und St. Martin 22.03.-06.04.2017

Wir verlassen Saba also wegen der unruhigen Nächte. Während an der Boje noch mehr oder weniger Windstelle herrscht, setzen uns Wind und Schwell schon ab der ersten Landbiegung zu. Die Welle ist wieder mal unangenehm hoch und steil. Wir bereuen, dass wir nicht sofort an der Boje das Großsegel gesetzt haben. Jetzt müssen wir unter Maschine erst wieder freies Wasser erreichen, bevor wir dann mit viel Geschaukel und Gestampfe gegen den Wind das Großsegel im ersten Reff setzen können. Das machen wir künftig auf jeden Fall anders. Wir haben wieder einmal viel mehr Wind als erwartet, aber wenigstens stimmt die Richtung (für die Segler unter den Lesern: Halbwind-Kurs!). Wir sind schnell unterwegs und bereits am frühen Nachmittag auf Anguilla.

Anguilla soll die neue „Edel-Karibik-Insel“ der Reichen und Schönen sein. Das sieht man auch an den Preisen für das sogenannte „Cruising-Permit“. Ohne dieses dürfen wir uns nur im Norden der Insel in der „Road Bay“ aufhalten, wo auch einklariert werden kann. Wollen wir andere Buchten oder die kleinen zugehörigen Inseln erforschen, müssen wir immerhin 150 EC-$ (ungefähr 65,-€) pro Kalender-Tag dafür bezahlen. Übernachten darf man dann in den meisten Buchten trotzdem nicht, nur in insgesamt 3 Buchten, inclusive „Road Bay“ ist das erlaubt.

Die Road Bay haben wir viel voller befürchtet

Wir haben einen gescheiten Ankerplatz in der Road Bay und es gibt ein ordentliches Dinghi-Dock. Deswegen wollen wir die Insel zunächst mit dem Fahrrad erkunden und abschätzen, ob das Cruising-Permit sein Geld wert ist. Außerdem tut es den Fahrrädern bestimmt gut, nach mehr als 3 Monaten Pause mal wieder bewegt zu werden (und den Fahrern auch J). Nachdem alle Reifen aufgepumpt, alle rostigen Lager geölt und die Muskeln gedehnt worden sind, kann es losgehen.

Wir wollen in die westliche Crocus-Bay fahren. Bereits nach kurzer Zeit erreichen wir die viel befahrene Hauptstraße. Hier wird links gefahren und der Verkehr ist enorm. Als Radfahrer fühlen wir uns gescheucht. Ständig hupen die Autos von hinten. In Deutschland wäre das ganz klar eine aggressive Ansage, aus dem Weg zu fahren. Hier scheint es mehr ein freundliches „Achtung! Ich bin hinter Dir!“ zu sein. Wirklich böse ist uns keiner, aber wir fühlen uns trotzdem gehetzt. Das Positive an dieser Route? Wir finden einen Supermarkt, der wie viele Supermärkte in der Karibik von Chinesen geführt wird, mit sehr ordentlichem Angebot und mit super Preisen. Auf dem Hinweg begnügen wir uns aber mit dem Einkauf von 3 gekühlten Getränken für uns.

Weiter geht der Weg durch den Hauptort „The Valley“. Irgendwie vermissen wir einen richtigen Ortskern. Das Ganze sieht aus wie ein riesiges Outlet-Center. So richtig Charme hat das nicht, aber das bestätigen uns die Einheimischen später auch. Wenigstens gibt es hier Bürgersteige, auf denen wir sicherer radeln können. Als wir den Ort hinter uns haben, nimmt der Verkehr spürbar ab und wir sehen auch einige Kuriositäten.

Cashpoint der etwas anderen Art
Der steht wohl etwas länger hier
Kindergarten und Hurricane-Schutz
Soo viele Schulbusse ….
Verständlicher Wunsch! Das machen wir gerne!

Ich heb´ ab!
Der hat gar keine Angst vor uns.
Ziege wartet auf den Bus…

Schließlich kommen wir am Strand der Crocus-Bay an. Der Strand ist sehr schön und auch die Bars mit Ihren Liegen und Sonnenschirmen sind einladend. Aber 150 EC-$ für ein Besuch mit dem Schiff? Wir sind uns einig, dass es mit dem Fahrrad genauso geht. Wegen der hohen Wellen, die am Strand ankommen, verzichten wir heute auf das Schwimmen.

Die Crocus-Bay
Etwas wackelig

Mir gehört die Welt!

Für den Rückweg wollen wir eine andere Straße nehmen und hoffen auf weniger Verkehr. Die Rechnung geht auf! Die Straße ist viel ruhiger und es macht richtig Spaß. Zunächst müssen wir aber den steilen Berg wieder herauf. Hierbei lösen sich auch meine Sandalen endgültig auf.

Hier war mal ein echtes Mehrzweck-Gebäude

Wir kommen an einem rosa angestrichenen Haus vorbei. „Kel´s Candy“ steht darauf. Wir sind neugierig und kommen näher. Hier gibt es Eis-Creme. Ja, genau das hat uns jetzt gefehlt. Während wir uns mit unserem Eis vor dem Haus niederlassen, fragen wir uns noch, wie viel Eis die alte Dame denn hier wohl täglich verkaufen kann. Aber dann stellen wir fest, dass nahezu jedes Auto, das hier vorbeifährt, anhält und Kunde im Laden ist. Es läuft also!

Auf dem weiteren Rückweg nehmen wir noch einmal einen Umweg in Kauf, damit wir beim Chinesen-Supermarkt noch einmal einkaufen können. Wie immer nehmen wir etwas mehr mit, als wir eigentlich in unseren Taschen transportieren können. Aber irgendwie geht es auch heute wieder. Unterwegs zeigt Robins Fahrrad noch ein paar weitere Auflösungs-Erscheinungen. Nur gut, dass Papa im Supermarkt eine Rolle Isolierband mitgenommen hat: Das Schutzblech wird damit notdürftig fixiert. Als wir zurück beim Schiff sind, steht fest, dass wir mit dem Rad noch einmal in Richtung Osten der Insel starten wollen, aber dazu kommt es später dann doch nicht mehr.

Provisorische Reparaturen

Unser Ankerplatz in der Road Bay gefällt uns sehr gut. Wir haben klares Wasser, können jeden Tag vom Boot aus schwimmen gehen und sehen jeden Tag viele Schildkröten. Das Geld, welches wir gespart haben, weil wir auf das Cruising Permit verzichtet haben, setzen wir in den Strandbars für das Abendessen um. Hier lernen wir Betsy und Bobby von der „Alkemi“ kennen. Die amerikanische Familie ist mit Ihren 3 Jungs ebenfalls seit letztem Sommer auf Langfahrt. Sie sind an der Ostküste der USA beheimatet und können uns somit wertvolle Tipps für unsere weitere Reise geben. Robin kennt die Jungs übrigens schon. Sie sind sich bereits auf St. Maarten begegnet. Auch die „Wilma“, eine deutsche Familie aus Lübeck mit 3 Kindern, liegt in der „Road Bay“.

Die Tage plätschern dahin und eh wir uns versehen, wird die Zeit schon wieder knapp. Einen Tag wollen wir uns dann doch noch ein Cruising Permit gönnen und die vorgelagerten Inseln „Prickly Pears“, „Dog Island“ und das unmittelbar benachbarte „Sandy Island“ erkunden. Am Montag 27.03. soll es losgehen. Als ich morgens aufstehe, traue ich meinen Augen nicht! Ausgerechnet heute liegt ein Kreuzfahrer vor „Road Bay“ und schüttet seine Passagiere aus. Das darf nicht wahr sein! „Sandy Island“ ist eigentlich mehr ein kleiner Sandhügel, denn eine Insel. Wenn die Kreuzfahrer da auch hin wollen, dann macht das aber keinen Spaß mehr. In unserer Verzweiflung greife ich zum Funkgerät und frage den Funk-Offizier des Kreuzfahrtschiffes nach seinen Plänen. Er bejaht, dass Sandy Island auf dem Programm steht. Das lassen wir dann erstmal lieber aus.

Wir legen Kurs auf „Prickley Pears“. Leider steht heute der Wind auf dem dortigen Ankerplatz. Das Wasser ist tief und der Ankergrund ist voller großer Steine. Hier gibt es nur eine Boje zum Festmachen und der Katamaran, der daran liegt, macht nicht den Eindruck als wollte er den Platz bald verlassen. Wir versuchen mehrfach, den Anker einzubringen, aber es gelingt nur ungenügend. Auf keinen Fall wollen wir das Schiff so alleine lassen. Das Highlight hier wäre aber ein Dinghi-Ausflug auf die andere Seite der Insel gewesen. Dort soll ein traumhafter Sandstrand sein. Aber so reicht es nur für eine kurze Frühstückspause mit dem wachsamen Auge auf den Anker.

Prickly Pears

Weiter geht es nach „Dog Island“. Die Insel erinnert an Barbuda, als wir vor der „Low Bay“ gelegen haben. Sehr schöner, einsamer Strand. Aber auch hier steht die Welle heute voll darauf. Ein Schiff liegt bereits hier und „rockt“ die 1,5 Meter hohen Wellen, die hier in die Bucht rauschen. Normalerweise hätte ich bei diesen Bedingungen nicht hier geankert, aber wegen des bereits vorhandenen Ankerliegers komme ich in Zugzwang und wir wollen es wenigstens versuchen. Das Schiff stampft gewaltig in der Welle und beim Schwimmen müssen wir aufpassen, dass wir nicht unter das schlagende Heck geraten, aber ansonsten hat es sich gelohnt. Das muss der Skipper dann doch zugeben. 🙂  Gegen Nachmittag beruhigt sich die Lage.

Dog Island I
Dog Island II

Auf dem Rückweg kommen wir um 17.30 Uhr an „Sandy Island“ vorbei. Hier ist kein Mensch mehr. Wir entschließen, dort noch einen kurzen Stopp einzulegen. Während wir mit dem Dinghi rüberfahren, kommen noch 3 andere Schiffe an, die wohl die Gunst der Stunde nutzen wollten. Wir haben die Insel aber einige Minuten für uns alleine. Viel Zeit bleibt nicht mehr, weil es bald dunkel wird.

Die Millionen Fußstapfen der Kreuzfahrer sehen wir noch

Am Ende des Tages sind wir froh, diesen Ausflug mit Cruising Permit gemacht zu haben, glauben aber auch, dass mehrere Tage nicht nötig gewesen wären. Am Dienstag checken wir aus und am Mittwoch fahren wir nach St. Barts.

Der Kurs nach St. Barts ist genau entgegen der vorherrschenden Windrichtung. Deswegen haben wir uns einen Tag ausgesucht, der wenig Wind bringen soll. Grundsätzlich stimmt das auch. Dafür werden wir aber schon gegen 10.00 Uhr von einem Regengebiet eingeholt, welches anschließend exakt mit der gleichen Geschwindigkeit weiterzieht wie wir. Mehr als 2 Stunden haben wir immer wieder sintflutartigen Regen. Zwischendurch wird mir sogar zum ersten Mal seit Monaten kalt. 🙂 Als wir dann gegen Nachmittag den Hauptort „Gustavia“ auf „St. Barts“ erreichen, ist es erwartungsgemäß rappelvoll am Ankerplatz. Der Weg mit dem Dinghi zum Hafen ist weit.

Wir wollen aber auch nur eine Nacht bleiben. Nachdem wir eingecheckt sind und ein paar Dinge eingekauft haben, treffen wir uns am Abend auf der „Alkemi“ zum Sundowner. Wir freuen uns, dass sich Robin wie selbstverständlich mit den amerikanischen Jungs verständigen kann. Leider werden sich unsere Wege jetzt erst einmal dauerhaft trennen. Die „Alkemi“ fährt morgen von hier aus nach Süden, wir fahren nach Norden, wenn es weitergeht.

Wir verholen uns am nächsten Morgen in die „Anse de Columbier“. Hier hat die Crew der „Diana“ vor einiger Zeit schon einmal viele Tage verbracht, weil es Ihnen so gut gefallen hat. Es gibt jede Menge Ankerbojen, die auch alle einen gut gewarteten Eindruck machen. Wir nehmen eine, die möglichst nah am Strand ist und sind in den nächsten Tagen sogar zu faul, das Schiff an die Boje ganz dicht am Strand zu verholen. Diese ist frühmorgens und Nachmittags immer frei. Auch hier sehen wir täglich jede Menge Schildkröten. Die Tage verlaufen meistens sehr ähnlich. Vormittags: Schule und nachmittags fahren wir mit Robin an den Strand. Dort surft er die Wellen mit seinem Body-Board. Ganze 6 Tage soll das so weitergehen. Gut so! Da geben wir wenigstens kein Geld aus. Zwischendurch kommt auch die „Florentine“ in die Bucht. Erinnert Ihr Euch? Das ist das Dortmunder Pärchen, welchem wir vor einigen Wochen vor der Brücke im Gegenverkehr zuwinken konnten, die wir aber persönlich noch nicht kennenlernen konnten. Leider findet die „Florentine“ in der Bucht keinen Platz, an dem sie sich richtig wohlfühlt und ist schneller wieder weg, als wir sie besuchen können. Wieder nix mit dem Kennenlernen.

Einen Nachmittag machen wir jedoch eine Wanderung an die „Anse de Flamands“. Ein wunderschöner und riesiger Strand, der nur noch wenige schmale öffentliche Zugänge hat. Der Rest ist versperrt durch Luxus-Hotel-Resorts, die ihre Liegen schön akkurat in einer Reihe aufstellen. Wenn man aber einen der Zugänge gefunden hat, dann kann man auch als 0815-Touri den Strand in seiner vollen Länge nutzen und genießen. Während wir so über den Strand flanieren, stellen wir fest, dass wir für die Art von Hotel-Urlaub ein für alle Mal verdorben sind. Das können und wollen wir uns gar nicht mehr vorstellen.

Der Wanderweg
Hier kann man wohl nicht gut ankern.
Anse de Flamands

Bevor wir am Mittwoch, 05.04. zurück nach St. Martin fahren, machen wir noch einmal vor Gustavia Station. Nach dem Auschecken erkunden wir die Gegend. Die meisten Anwesen zeugen nicht gerade von Armut. Der Ortskern ist gespickt mit Boutiquen von Prada, Gucci, D&G usw. Als Anja lässig nebenbei fallen lässt, dass es hier sehr schöne Taschen gibt, springt mein Alarm- und Fluchtsystem schlagartig an. Damit wir wieder auf unser Niveau herunterkommen, schlage ich ein Mittagessen in dem Biergarten-ähnlichen Imbiss „Le Select“ vor. Hier gibt es Hamburger zum „selber pimpen“ nach bester IKEA-Hot-Dog-Manier und die Handtaschen sind erst einmal vergessen.

Das Polizei-Gebäude ist eine Festung
Treppe ins Nirgendwo

Eigentlich wollen wir dann am Mittwoch direkt nach Marigot Bay (St. Martin) fahren und dort vor der Marina ankern. Ab Donnerstag haben wir dort einen Liegeplatz gebucht, damit wir die Vorbereitungen für unsere Gäste ab Sonntag treffen können. Als wir am frühen Nachmittag an der Anse Marcel vorbeifahren, entscheiden wir spontan -wegen der schönen Wasserfarben- dort einzukehren. Die Bucht ist sehr schön, leider wird das Wasser auf den letzten Metern völlig trüb. Wir sind zunächst etwas enttäuscht. Weil die „Florentine“ aber auch hier liegt und heute auch bleiben will, ergreifen wir endlich die Chance auf einen gemeinsamen Sundowner an Bord der „Step By Step 2“. Wieder lernen wir tolle Menschen kennen und unterhalten uns mit Kathrin und Peter, als würden wir sie schon ewig kennen.

Anse Marcel! Tolle Farbe des Wassers. Leider völlig trüb vom aufgewirbelten Sand.
Die „Florentine“ rechts im Bild

Am Donnerstagmorgen wollen wir gegen 11.00 Uhr den Anker aufnehmen. Allerdings rutscht die französische Stahlyacht vor uns immer näher. Der junge Mann hat gestern Abend bestimmt 200 Meter vor uns geankert. Nun sind es nur noch 8-10 Meter. Während der Franzose ganz entspannt im Cockpit sitzt und Stahlteile poliert und zwischendurch sogar schwimmen geht, beobachte ich die Entwicklung mit etwas mehr Sorge als er. Selbst Anker aufnehmen können wir nicht mehr. Die Stahlyacht würde uns den Weg abschneiden. Irgendwann frage ich ihn mit britischer Zurückhaltung, ob er von der Haltekraft seines Ankers überzeugt sei. Relaxt entgegnet er, dass er wohl ein wenig driftet, jetzt aber fahren will. Plötzlich wird er dann aber doch schnell. Weil seine elektrische Ankerwinsch wohl kaputt ist, muss er die Kette jedoch von Hand aufholen. Das Manöver dauert entsprechend lange und wir nehmen den Anker mit 20 Minuten Verspätung auf.

Ein kurze Motorfahrt später sind wir vor der Marina, bunkern die Dieseltanks noch einmal voll und nehmen unseren reservierten Platz im Hafen ein. Marinas sind aber wohl nichts für unsere „Step By Step“. Bereits am ersten Tag geht der elektrische Wasserboiler nicht mehr und die Führungshülse für unsere Gangway bricht ab. Wie schon auf Martinique scheint die Nähe zu den Chandlern Defekte zu provozieren. Vor Anker fühlt sich die Step by Step offensichtlich wohler –und wir auch-.

 

[ssba]

4 Kommentare

  • Annika

    17. April 2017 at 22:46 Antworten

    Was ist denn das für ein Ende?! Das solltest du nochmal üben… Man hört nicht einfach mit so einem negativen Satz auf! Das hinterlässt ein unwohles Gefühl beim Leser 😋

    Die Bilder sind mal wieder der Hammer!
    Allerdings fehlen mir Bilder von den vielen Schildkröten… Ihr habt eine GoPro! Benutzt sie weise. 😉

    Es freut mich total, dass ihr so viele tolle Leute kennenlernt. Und irgendwie erscheint die Welt dadurch so klein.

    Kleine Anmerkung am Rande: Gegen eine „nette“ Tasche als Mitbringsel hätte das Töchterchen auch nichts!! 😬

    • Andre Schulz

      18. April 2017 at 5:17 Antworten

      Hallo Annika, das Ende sollte gar nicht negativ klingen. Dann muß ich wirklich noch ein bißchen üben. 🙂

  • Petra

    19. April 2017 at 18:13 Antworten

    Wow! Die Farben des Meeres sind ja wahnsinnig – und da hat keiner mit dem digitalen Farbtopf nachgeholfen? Uih….
    Und Auto Geschmack am anderen Ende der Welt haben die auch (der hellblaue Fiat 500 ist bestimmt zufällig mit dabei – ich musste aber doch schmunzeln).
    Und Annika hat Recht: Schildkröten gucken würde ich auch gerne:-)
    Liebe Grüße

    • Andre Schulz

      23. April 2017 at 19:12 Antworten

      Hallo Petra. Alle Farben sind echt. Das garantieren wir. 🙂
      LG Andre

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